Gastlandschaften Rheinland-Pfalz


Moselle valley

The Moselle valley: Holidays in one of Germany's most beautiful river valleys
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Elke
10.04.2017, 16:50
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Seitensprung zum Moselsteig
Die romantischen Weinbergslandschaften an der Mosel haben mich bei meinem ersten Besuch als Wanderneuling sofort in ihren Bann gezogen. Der Anblick der hoch über Cochem thronenden Reichsburg, das geschäftige Treiben der Winzer in den Weinbergen, die leuchtenden Weinbergspfirsichblüten im Frühjahr und im Herbst die dicken Trauben an den Reben bieten für sich allein ja schon ... weiterlesen
Uwe Kiefer
03.01.2017, 10:06
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Garten-Wellness-Runde im Winter
Obwohl der Name Garten-Wellness-Runde, eher zu einer Wanderung im Frühling bis Herbst einlädt, haben wir uns entschieden diesen kleinen  Rundwanderweg bei knackigen -2°Grad im Winter zu erkunden. Los geht es vom Losheimer Stausee aus, der zu dieser Jahreszeit Parkplätze in Überfluss bietet. Die Wegeführung ist gut sichtbar und ordentlich angebracht, man sollte nur auf die ... weiterlesen
karinbonn
15.12.2016, 12:01
WeinReich-Blog Kulinarische Vielfalt um Trier: Gin, Sterneküche und Schokolade
Wer von uns war während der Schulzeit nicht in Trier? Genau …. wir waren alle da: mit der Schule oder mal mit den Eltern und Großeltern oder dann doch erst später mit dem Freund. Trier ist eine der ältesten Städte Deutschlands und mit dem ältesten Bistum nördlich der Alpen. Gefühlt ist jeder Stein Zeitzeuge der römischen Vergangenheit. Die gute Nachricht: in dem folgenden Artikel, werde ich nicht einmal darüber reden. Das könnt ihr bei Wikipedia oder anderswo nachlesen. Meine Reise nach Trier hatte 3 kulinarische Gründe. Meiner Meinung nach ist da für jeden Geschmack etwas dabei, was ich euch empfehlen würde und was man auch gut als Geschenk verpacken kann. Gin Destille mit „einem Schuss Wein“ [caption id="attachment_14900" align="alignleft" width="300"] Destillate[/caption] Als alte Gin Liebhaberin fällt mir bei Trier tatsächlich als Allererstes „Ferdinands“ ein. Der Gin hat meine Liebe zuerst beim Kochen entfacht. Als Wacholderschnaps getarnt, erklärte ich meiner Mutter schon früh, dass er in jede Bratensauce muss. Mit der Reife ging es dann vom Schnaps zum Gin. Hier mag ich noch immer die Herberen und Wacholderlastigen. Jedoch gibt es eine solche riesige Auswahl, dass man mittlerweile Gins für jede Jahreszeit und Stimmung aussuchen kann. Der Ferdinands fällt dann auch komplett aus dem Rahmen. In der Brennerei Vallendar bei Saarburg (Saarburg ist nicht Saarbrücken und auch nicht Saarland, sondern liegt in Rheinland-Pfalz. Da das oft falsch dargestellt wird, sei es hier noch einmal erwähnt.) wird der Gin ganz normal hergestellt. Dabei wird der Alkohol selber destilliert und die Zutaten kommen von den eigenen Feldern. [caption id="attachment_14901" align="alignright" width="200"] Quittenbäumchen[/caption] Andreas nimmt mich mit und wir schauen uns Apfelbäume, Quittenbäume und Weinbergpfirsich-Steillagen an. Mir wird bewußt, dass der Destillateur auch ein Landwirt ist. Er weiß, wie die Ernte ist, welche Schädlinge auftraten, welche Kräuter wo besonders gut wachsen. All das spielt dann auch bei der Herstellung eine große Rolle. Unabhängig sein und mit eigenen Produkten etwas herstellen ist hier die Devise. Aber wie soll man sich auf dem großen Ginmarkt noch unterscheiden? Und da kam die großartige Idee nach dem Brennvorgang noch etwas Riesling hinzuzufügen. Nicht irgendeiner, sondern vom Weingut Ziliken mit vielen prämierten Weinen und einem Riesling, der eine große Geschichte in sich vereint mit dem Namensgeber des Forstmeister Ferdinand Gelte. [caption id="attachment_14902" align="alignleft" width="300"] Variantenreicher Gin auch für Weinliebhaber[/caption] Der Ferdinands ist für mich ein perfekter Gin für Frühlingsabende mit seiner Weinnote. Besonders Menschen die bisher noch wenig Berührung mit Gin hatten, aber Wein mögen, würde ich diesen Gin auch sehr empfehlen. Die Brennerei ist übrigens sehr modern ausgestattet mit einem tollen Tastingbereich direkt an der Brennblase. Man kann also wunderbar als Gruppe sich anmelden und hier einmal eine Verkostung machen. Ein schöner Tipp für eine Weihnachtsfeier o.ä. 2-Sterne über Trier Ein wenig außerhalb leicht den Berg hoch, liegt das Restaurant Becker`s unter Leitung von Wolfgang Becker, das seit ca. 7 Jahren mit 2 Sternen vom Michelin bedacht wird. 2 Sterne heißt laut Michelin „Eine hervorragende Küche - verdient einen Umweg“. In Rheinland-Pfalz gibt es aktuell zwei 2-Sterne Restaurants. Steinheuers in Bad Neuenahr, wo ich bereits war und eben das Becker`s. [caption id="attachment_14895" align="alignright" width="300"] Marinierter Bachsaibling mit Schweinsbrust, Haselnuss und Kaviar[/caption] Ich stehe abends vor einem interessanten Haus, das Hotel und Restaurant beherbergt. Da gibt es das alte Weinhaus in das man auch eintritt mit dem hölzernen Giebel und dem vielen Holz an den Balkonen, sodass ich als NRW`lerin schon an Bayern denke. Direkt daneben ist ein großer, grauer, moderner Klotz aus Beton und Glas. Hier befindet sich auch das Restaurant in das man dann geführt wird. Vorbei geht es an einem Delikatessentisch auf dem die Produkte, die Herr Becker noch produziert ausliegen. Der Sohn einer Winzerfamilie serviert im modernen Ambiente eine moderne, eher mediterrane Küche mit vielen zu entdeckenden Details. Mein Highlight war der Auftakt mit mariniertem Bachsaibling und Schweinsbrust mit Haselnuss und Kaviar. Das mag aber auch daran liegen, dass ich gut marinierten Fisch sehr gerne mag und es perfekt abgeschmeckt fand zwischen der Säure und der Haselnuss und fettes Schwein liebe ich ja eh. [caption id="attachment_14896" align="alignleft" width="300"] Sehr aromatische Rotbarbe[/caption] Mein zweites Highlight war das Rotbarbenfilet an der geschmolzenen Tomate mit Avocado und Koriander. Ich mag intensive Kräuter und vermengt mit der geschmolzenen Tomate und dem knusprigen Rotbarbenfilet, war dies eine besondere Hingabe. Wer also einen Abend in Trier verbringt und der Sterneküche zugetan ist, für den könnte das Becker`s einen entspannenden Abend bieten. Wieviel Schokolade kann ich trinken? Zum Frühstück habe ich mich im Suite au chocolat verabredet. Auf Twitter fragte ich meine Follower, wo ich frühstücken sollte. 7 Menschen gaben Tipps und was sie ALLE sagten war „Suite au chocolat“. Das musste ja was besonderes sein, wenn alt und jung sich so einig waren. Also habe ich noch einen Termin mit der Inhaberin vereinbart und trat nun in den Schokoladentempel ein. [caption id="attachment_14897" align="alignright" width="200"] "Ich will keine Schokolade" .... DOCH :-)[/caption] Mich erwartet eine gemütliche Atmosphäre mit abgenutzten Möbeln und einigen pinken Akzenten. Obwohl das Cafe viel Platz nach hinten hat, ist es voll. Alt und jung sitzen hier und trinken Schokolade oder auch Kaffee. Dazwischen Kuchen und Frühstück auf vielen Tischen. Kinderwägen passen problemlos rein. Es wird deutlich: das Cafe hat sich in Trier etabliert für jedermann. Familie, Single, Coffee to go, ausgedehntes Frühstück, Familientreffen, Kaffee zum Entspannen während man sich das römische Trier anschaut …. Von Anfang an stand eine hohe Qualität im Fokus. Egal, ob es dabei um den Kaffee oder die Schokolade geht. Diana und Michael Nummer kennen ihre Produkte, überprüfen immer wieder die Qualität und wollen sich nicht darauf ausruhen, dass es sie schon 8 Jahre gibt. Sie rösten auch eine kleine Charge ihres eigenen Kaffees, der natürlich im Café dann auch angeboten wird zum Trinken oder Kaufen. Dennoch sind in dem Laden natürliche Grenzen. Allem voran bestimmt die sehr kleine Küche, was machbar ist und was nicht. Für das Frühstück können keine aufwendigen Dinge konstruiert werden. Außer dem Rührei, bleibt das Angebot kalt, damit die Mitarbeiter alles abarbeiten können und nicht vor der Herdplatte Schlange stehen 😉 [caption id="attachment_14898" align="alignleft" width="300"] Satt geworden bin ich und lecker war es auch.[/caption] Nach so vielen Jahren Erfahrung gibt es heute im Café auch einen kleinen Shop mit Produkten und vor allem einige Pralinenkurse und Schokoladentastings. Whisky & Schokolade, Craftbeer & Schokolade, Pralinen Spezial… man kann hier richtig in die Welt der Tastings eintauchen und wenn ich eintauchen sage … zumindest der Finger dürfte bei der Pralinenherstellung mal in Schokolade eintauchen 😉 Während Diana mit Leidenschaft in ihren Augen von der Entwicklung des Cafés erzählt, trinke ich einen Early Grey Schokolade, eine Match Schokolade und Chocolat Creme Brulee… während ich das schreibe, ihr könnt euch das denken, habe ich das dringende Bedürfnis eine Schokolade in Trier zu trinken. Vielleicht komme ich zu einem Seminar wieder. Diese Tastings finde ich für Menschen mit Interesse an Lebensmitteln und Gourmets eine ganz tolle Idee als Geschenk. Egal, ob zu Weihnachten oder einem anderen schönen Anlass. Fazit: Trier ist nicht nur als alte Römerstadt beeindruckend, sondern hat kulinarisch eine große Vielfalt. Die ersten Dinge konnte ich schon präsentieren und mal schauen, was ich als Nächstes entdecke.
Gundula
02.09.2016, 10:43
WeinReich-Blog Die Winzerinitiative „Der Klitzekleine Ring“ – „Bergrettung“ mal anders!
Die rheinlandpfälzische Weinregion Mosel-Saar beeindruckt durch eine faszinierende Naturlandschaft und lässt die Herzen der Weinliebhaber höher schlagen. Rebhänge, die sich entlang der Flüsse schlängeln, prägen das Bild dieser Region. Aufgrund der wertvollen Steil- und Steilstlagen ist der Riesling, die "Königin der Weine", hier zuhause. Die Gewinner des 2. und 3. Platzes des Food Blog Award 2015 (Connecting Companies UG) bekamen die Chance, diese einzigartige Region kennen zu lernen und sich mit regionalen Anbietern von Wein, Kultur und Kulinarik auszutauschen. In den Räumlichkeiten des "Romantik Jugendstil Hotel Bellvue" in Traben-Trarbach wurden die angereisten Foodblogger vom "Weinland e.V.", der "Mosellandtouristik GmbH" sowie der "Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH" begrüßt. Außerdem präsentierten die Weingüter "Melsheimer" und "Staffelter Hof" ihre Erzeugnisse im Rahmen eines 3-Gänge-Menüs. Ein besonderes Hauptaugenmerk galt dem Riesling, welcher den Namen "Bergrettung" trägt. In einer gemütlichen Runde erzählten die beiden Winzer voller Herzblut von der Besonderheit des Weines und stellten mit Stolz ihre Winzerinitiative "klitzekleinerring" vor. Der "Klitzekleine Ring" ist ein Verbund von insgesamt 11 Weingütern aus Traben-Trarbach und Umgebung. Sie verbindet die Liebe zur Weinherstellung sowie die Verbundenheit zur Region und der Kultur. Deshalb ist das gemeinsame Ziel des Zusammenschlusses, die Steil- und Steilstlagen an der Mosel vor Verwilderung und Brachwerden zu retten. Dies gelingt, indem Rebhänge Schritt für Schritt, durch aufwändige Handarbeit, schonend aufbereitet und sorgfältig gepflegt werden. Der Riesling, welcher aus diesen Reben erzeugt wird, trägt somit den Namen "Bergrettung". Die Erlöse, die durch den Verkauf der "Bergrettung" erzielt werden, gehen zu 100% in die Erhaltung und Weiterbearbeitung der geretteten Steillagen ein. [caption id="attachment_14758" align="alignnone" width="150"] Riesling "Bergrettung"[/caption] Ein Projekt konnte die Initiative bereits erfolgreich abschließen und den geretteten Rebhang einem Weingut aus Traben-Trarbach übergeben. Zurzeit wird vom "Klitzekleinen Ring" ein 3.000 m² großes Stück Steillage bearbeitet. Ohne die Bemühungen der Winzer würden diese Steillagen nicht mehr bewirtschaftet werden und wertvolle Riesling-Anbauflächen verloren gehen. Mit ihrer Arbeit tragen sie einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Kultur in der Region Mosel-Saar bei. Mehr zu diesem spannenden Projekt erfährt man unter www.klitzekleinerring.de. Wer den köstlichen Wein bald auch einmal selbst probieren möchte, kommt am besten am 24.09.2016 zwischen 15:00 und 19:00 Uhr auf die Moselbrücke nach Traben-Trarbach (exklusiv für den Verkehr gesperrt), denn dort lädt der "Klitzekleine Ring" zu einer legendären Weinverkostung. Viel Spaß wünscht das WeinReich Rheinland-Pfalz!
Antonia
21.07.2016, 16:20
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Abenteurer aufgepasst – Familien-Abenteuer auf den Radwegen in Rheinland-Pfalz erleben
Ferienzeit ist Familienzeit und was macht da mehr Spaß als gemeinsam ein Abenteuer zu erleben. Mit unserem „Familien-Abenteuer Rheinland-Pfalz“ könnt ihr in der App MaptoBIKE auf spielerische Art und Weise die Radwege in Rheinland-Pfalz entdecken. Es gilt zwei Missionen zu erfüllen und dabei tolle Preise zu gewinnen. Was müsst ihr tun? Findet zuerst mindestens einen ... weiterlesen
Jasmin Koch
20.07.2016, 09:44
WeinReich-Blog Location Scouting 360° Videos Gastlandschaften Rheinland-Pfalz
360° ist ein neues Videoformat, welches virtuelle Eindrücke der Gastlandschaften Rheinland-Pfalz per 360° Rundumblick ermöglicht. Die Videos werden mit einer Kamerakonstruktion, die aus insgesamt sechs Einzelkameras besteht, aufgenommen, mit einer speziellen Software geschnitten und können so in 360° ausgespielt werden. Anzuschauen sind die neuen Videos ist fast jeder Lebenslage: Desktop-PC, Laptop, Tablet und Smartphone spielen den 360°-Genuss problemlos ab. Erste 360°-Videos aus den Gastlandschaften präsentierten wir im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) 2016. Diese 360°-Videos stehen unter http://360.gastlandschaften.de/  zur Verfügung. Nun gehen wir diesen spannenden Weg der modernen Technik weiter und produzieren unter einem neuen Konzept eine 360° Video-Strecke für die Gastlandschaften Rheinland-Pfalz. Im Rahmen dessen waren wir am Samstag, Sonntag und Montag schon mal unterwegs, um Locations in Rheinland-Pfalz zu besuchen, an denen voraussichtlich gedreht werden soll. [caption id="attachment_14724" align="alignnone" width="300"] Blick auf die Mosel und ihre Weinreben/Quelle: Jasmin Koch[/caption] [caption id="attachment_14728" align="alignnone" width="300"] Burg Eltz in der Eifel/Fotograf: Dominik Ketz[/caption] [caption id="attachment_14727" align="alignnone" width="300"] Reichburg Cochem an der Mosel/Fotograf: Dominik Ketz[/caption] [caption id="attachment_14725" align="alignnone" width="300"] Kurpark in Bad Neuenahr/Quelle: Jasmin Koch[/caption] Die Bilder spiegeln nur einen kleinen Teil aller Locations wieder, welche besucht wurden. Es waren spannende Tage, mit vielen neuen Eindrücken, die unheimlich Lust auf die kommenden Filme machen. Wir hoffen, euch diese bald präsentieren zu können und halten euch auf dem Laufenden!  
Miriam
21.06.2016, 12:35
IchZeit-BlogMosel-Saar – IchZeit-Blog Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Für wen ist ein Aufenthalt in einem Heilbad oder Kurort interessant? Im Prinzip für jeden, der in seinem Urlaub etwas für seine Gesundheit tun möchte. Dies geht von Wohlfühlmomenten über Prävention bis hin zu medizinisch-therapeutischen Bedürfnissen. Die 19 Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland zeichnen sich durch breitgefächerte Naturheilverfahren aus. Die nachfolgende Infografik gibt einen […]
Uwe Kiefer
15.06.2016, 12:27
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Der Berg ruft, die Litermont Gipfeltour!!!
Im tiefen Saarland, unweit der Hütten-Stadt Dillingen, liegt der Ort Nalbach am Fuße des Litermont, ein Höhenzug von 414 m ü NN. Oberhalb von Nalbach direkt am Litermont, befindet sich ein großer Wanderparkplatz. Der Weg dorthin ist vom Orts-Verkehrskreisel gut beschildert. Am Parkplatz angekommen zeigt uns ein Kobold den Weg zum Einstieg. Verschiedene Hinweisschilder am Tor der ... weiterlesen
Rad-Otto
27.10.2015, 09:18
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Etappe 3 unserer Flussradtour von Saarbrücken nach Koblenz: Trittenheim – Beilstein
Ab Trittenheim geht es nach einem fürstlichen Frühstück wunderbar die Mosel entlang. Die Flusslandschaft ist einmalig schön und wir radeln durch bekannte Städtchen und Dörfer an der Mosel wie etwa Neumagen-Dhron, Bernkastel, Zeltingen, Traben-Trarbach oder Bullay. Den ersten Stop legen wir allerdings schon nach ein paar Kilometern ein, denn Frau Bollig (siehe gestern) hat uns die Empfehlung ... weiterlesen
Rad-Otto
21.10.2015, 09:09
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Flussradtour entlang der Saar und Mosel – Etappe 2: von Merzig nach Trittenheim
Regen. Nicht viel, aber so ein unangenehmer Dauerfissel. Na ja, egal, dann kann es ja nur besser werden. Direkt hinter Merzig wird es ziemlich schön an der Saar. Die Saarschleife, Mettlach, ein kleiner Aufstieg zu einer Kapelle und die schöne Flusslandschaft erfreuen das Radlerherz. Da macht sogar der Regen Spaß. In Saarburg legen wir eine Rast ... weiterlesen
Rad-Otto
14.10.2015, 10:24
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Flussradtour entlang der Saar und Mosel – Etappe 1: Saarbrücken-Merzig
Hurra! Endlich wieder eine schöne lange Flussradtour. Wir planen von Saarbrücken an Saar, Mosel und Rhein entlang bis nach Bonn zu fahren. Kurz nach dem Start ab Saarbrücken Hauptbahnhof platzt nach zwei Kilometern an meinem Rad der Reifen. Neben dem Schlauch ist der etwa 20 Jahre alte Mantel auch ruiniert. Gerade mal eingefahren. Also ab mit dem Taxi ... weiterlesen
Karin
04.10.2015, 16:17
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Deutschlands längste Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück eröffnet – Ich bin drüber
Am 25. Jahrestag der Wiedervereinigung (03.10.15) wurde die bisher längste Hängeseilbrücke Deutschlands mit vielen geladenen Gästen und einem Bürgerfest in Mörsdorf im Hunsrück eröffnet. Bei herrlichen Spätsommertemperaturen machten sich Tausende auf den Weg, um die Brücke das erste Mal zu erkunden. Die Brücke wurde getauft, gesegnet und offiziell eingeweiht. Und dann konnten die Besucher endlich ... weiterlesen
M.D.
10.09.2015, 08:30
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Der Koberner Burgpfad
Strahlender Sonnenschein lockte mich an diesem Samstagmorgen nach Kobern zum Burgpfad. (Infos bei Outdorractive und bei den Traumpfaden) Ein wenig Respekt vor dem Weg hatte ich, ist er doch mit 16,9km einer der längeren Traumpfade und zudem als „schwer“ kategorisiert. 2 Runden waren nötig, um einen Parkplatz zu finden und als ich dann am Eingang ... weiterlesen
Ralph
03.09.2015, 09:40
IchZeit-BlogMosel-Saar – IchZeit-Blog Genuß für alle Sinne an der Saarschleife
Im Landhotel Saarschleife im Luftkurort Mettlach-Orscholz verbringen wir eine IchZeit fast direkt an dem Naturdenkmal Saarschleife – mitten im grünen und charmanten Saarland. Doch nicht nur die Landschaft ist hier ein Genuss, auch die Kochkunst von Michael Buchna überzeugt uns. Erst sehr kurzfristig bei der Anreise fragen wir, ob er auch etwas Veganes zubereiten könne […]
Victoria
31.07.2015, 08:31
WeinReich-Blog Weinrallye #88 – Wenn Heimat zur Kulisse wird
Ich lese gerne. Meist zwar nur im Urlaub, weil ich Bücher, wenn ich sie einmal begonnen habe und für gut befinde, nur sehr schwer wieder aus der Hand legen kann,(lesen in vielen kleinen Etappen ist nicht so mein Ding). Dann aber viel und stundenlang. Meistens ist dann mindestens auch ein Buch mit regionalem Bezug dabei. Weil ich es immer wieder faszinierend finde, wenn meine Heimat, also Rheinland-Pfalz im […](Visited 58 times, 1 visits today)
M.D.
20.07.2015, 01:19
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Die Traumschleife Erzgräberweg im Saarland
4 und 2 halbe Tage „Heimaturlaub“ im Saarland, da sollte doch eine Wanderung drin sein. Und so habe ich neben den üblichen Klamotten, auch die Wandersachen, sowie die Streckenführungen sämtlicher mittelschweren Traumschleifen, die ich noch nicht gewandert bin, eingepackt. Ich gebe zu, es war jetzt kein Weg dabei, der mich spontan unbedingt gereizt hätte, aber ... weiterlesen
Uwe Kiefer
10.07.2015, 16:11
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Wunderschönes Saarwanderland
Der saarländische Kurort Orscholz, bietet eine Anzahl von Wanderwegen, einer davon ist der Cloef-Pfad, eine Traumschleife des Saar-Hunsrücksteigs. Bei angenehmen Tages-Temperaturen habe wir den Rundwanderweg in Angriff genommen. Start und Ziel liegen direkt am Cloef-Atrium wo sich auch die Parkmöglichkeiten befinden. Nach kurzer Suche wurde der Einstieg gefunden und es ging direkt auf einem Naturpfad, ... weiterlesen
Gundula
17.06.2015, 14:01
WeinReich-Blog W wie Wasser, Welterbe und Wein: Infografik zum Weinanbau in Rheinland-Pfalz
Das Bundesland Rheinland-Pfalz ist der Weinkeller Deutschlands, denn hier wachsen und reifen in insgesamt sechs Weinanbaugebieten mehr als 70% des gesamtdeutschen Weinertrags. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass es in ganz Deutschland 13 Weinregionen gibt. Die Herkunft der edlen Tropfen erkennt man dabei nicht nur auf dem Etikett, sondern auch am Geschmack. Denn die einzigartige Landschaft, die kulturellen Besonderheiten und die klimatisch optimalen Bedingungen verschmelzen zu kulinarischen Hochgenüssen. So zeugen beispielsweise aromatische und vollmundige Rotweine, vor allem Spät- und Frühburgunder, vom traditionsreichen Weinanbau im Ahrtal (Weinregion: Ahr) – schon die Römer legten hier die ersten Schieferhänge an. Auch im Mittelrheintal mit seinen verwinkelten Burgen und märchenhaften Schlössern finden sich die tiefroten Burgundertrauben. Am bekanntesten ist diese Weinregion jedoch für ihre spritzigen Rieslingweine. Gleiches gilt für das Flusstal der Region Mosel-Saar (Weinregion: Mosel), wo die edlen Tropfen auf steilen Terrassen gedeihen. Die teils schroffen Felsformationen an der Nahe bringen hauptsächlich prickelnd frische Weißweine wie Weißburgunder und Rivaner, aber natürlich auch Riesling hervor. Gekühlt genossen, versprühen sie exotisch-fruchtige Aromen. Von der vielfältigen Vegetation, insbesondere der arteinreichen Flora, wie sie im Pfälzerwald (Weinregion: Pfalz) zu finden ist, werden die edlen Tropfen aus dem Süd-Osten des Landes geprägt. Aromen von Kräutern, Nüssen und Gräsern nehmen Einfluss auf den Geschmack dieser Weine. Im größten der rheinland-pfälzischen Weinanbaugebiete, Rheinhessen, gibt es eine besondere Vielfalt verschiedener Weiß- und Rotweinsorten, darunter auch Auxerrrois, Portugieser oder die eher frühreife Rotweinsorte Dornfelder. Wie die sechs Weinanbaugebiete in Rheinland-Pfalz nun genau heißen, wo welche Rebsorten angebaut werden und welches Gebiet das Ertragsreichste ist, verdeutlicht die nachfolgende Infografik. [caption id="attachment_14240" align="aligncenter" width="701"] Infografik zum Weinanbau in Rheinland-Pfalz[/caption] Ihnen hat die Infografik gefallen? Integrieren Sie diese Darstellung auf Ihrer Webseite oder in Ihrem Blog! Einfach den passenden HTML-Code kopieren.  
Nathalie
29.05.2015, 11:50
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Mein erstes Mal… 24-Stunden-Wanderung auf dem Moselsteig
Am 27. April verkündete meine Kollegin Karin, dass Sie für das Wochenende 1.-3. Mai noch einen Platz für’s Bloggertreffen auf der 24-h-Wanderung in Bernkastel-Kues frei hätte. „24-h-Wanderung? Was ist das denn?“ Ich dachte, dass das nur der mögliche Zeitrahmen ist und man seine (gemütliche) Wanderung innerhalb des Zeitfensters machen kann, wann und wie man will. ... weiterlesen
Admin
21.05.2015, 14:55
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Das war das Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2015
Das erste Bloggerwandern in Rheinland-Pfalz am ersten Maiwochenende, das persönliche Kennenlernen und die körperliche Herausforderung der 24-Stunden-Wanderung am Moselsteig waren ein ganz besonderes Erlebnis. Die vielen tollen Blogbeiträge belegen, dass es scheinbar allen gut gefallen hat. Um es mal mit den Worten einer Teilnehmerin zu zitieren: „Es war uns ein Fest!“ Deshalb lassen wir hier ... weiterlesen
Victoria
09.04.2015, 14:23
WeinReich-Blog „Ausgezeichnete Weingastronomie“ in Rheinland-Pfalz
DassWeinfreunde über einen besonders feinen Gaumen verfügen und großes Vergnügen darin finden, sich immer wieder neue Verbindungen von Weinen mit köstlichen Speisen ausdenken, ist wohl allgemein bekannt. Nicht umsonst dürfen wir uns immer wieder an Kreationen wie Riesling-Sabayon oder Hirschrücken im Spätburgundersud erfreuen. Jetzt hat das Deutsche Weininstitut aber auch offiziell Betriebe ausgezeichnet, die die Symbiose aus Wein und Speisen besonders meisterlich beherrschen. Die Jury, der (unter anderem) mit Christina Fischer, Paula Bosch und Niko Rechenberg ausgewiesene Gastronomieexperten angehörten, hat für die Beurteilung hohe Maßstäbe angesetzt und neben Umfang und Qualität des Weinangebots insbesondere auch Faktoren wie Preisgestaltung, Ausbildung der Mitarbeiter, die Möglichkeiten des Offenwein­ausschanks sowie das Angebot von Veranstaltungen rund um den Wein bewertet. [caption id="attachment_14135" align="alignnone" width="300"] (Quelle/Bild: Pressemeldung DWI vom 16.03.2015, www.deutscheweine.de)[/caption] In der Kategorie der traditionellen Gastronomie ging der Preis nach Rheinland-Pfalz an die Mosel, genauer gesagt an das Hotel und Restaurant Zeltinger Hof in Zeltingen-Rachtig. Inhaber Markus Reis bietet seinen Gästen die Wahl zwischen rund 1000 Weinen von 120 nahezu ausschließlich deutschen Erzeugern. Dazu gibt es regionale Küche mit vielen Eigenkreationen und auch beim Anrichten achtet das Haus mit Schieferplatten etc. auf den Bezug zur Region und zum Wein. Die Offenweinkarte wechselt zweimal wöchentlich und bietet 120 Weine. Und auch in puncto Veranstaltungen hat Reis sich viele Gedanken gemacht: Spezielle Weindinner machen den Aufenthalt in dem gemütlichen Restaurant an der Mosel zum Erlebnis. Die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts, Monika Reule, lobte bei der Preisverleihung das Engagement der Gewinner für die heimischen Weine: "Die ausgezeichneten Gastronomen sind absolute Vorzeigebetriebe mit einer Vorbildfunktion für die gesamte Gastronomie." In der Tat, denn mit ihrem Einsatz tragen die Gewinner dazu bei, dass sich langsam aber sicher immer mehr deutsche Weine auf den hiesigen Speisekarten wiederfinden.
Claus Conrad
27.02.2015, 12:02
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Cäsar, Napoleon und ich: Wandern auf dem Napoleonweg in Kesten an der Mosel
Durch Weinberge, Wald und Wiesen kann ja jeder wandern (und zwar zu Recht), aber bei meiner ersten Wanderung im Jahr 2015 fühlte ich mich dann doch zu etwas Höherem bzw. Historischem berufen … Und viel historischer als Cäsar und Napoleon geht ja kaum. Also: auf nach Kesten an die Mittelmosel und auf zum Wandern auf ... weiterlesen
Hans-Joachim
25.02.2015, 07:28
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Fasten und Wandern zum Dritten
Stirb langsam … auf dem Kölnpfad 2 Es ist soweit: Hatte ich am vergangenen Sonntag nach dreitägigem Fasten eine Strecke von ca. 25 Kilometern hinter mich gebracht, ist an diesem Samstag die nächste Herausforderung zu bewältigen. Etwa 30 km sollen es heute sein und zwar auf der Etappe des Kölnpfades, die ich ursprünglich schon letztes ... weiterlesen
Hans-Joachim
15.02.2015, 22:38
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Fasten und Wandern zum Zweiten
Stirb langsam … auf dem Kölnpfad 1 Ich weiß nicht, was mich dazu gebracht, ausgerechnet auf dem Kölnpfad zu wandern, während ich faste. Vielleicht war es der Gedanke, geschwächt und ermattet irgendwo im wilden Niemandsland der Eifel zusammenzubrechen, der mich diesen Wanderweg rund um Köln wählen ließ für meinen zweiten Fasten-Wanderversuch. Mein erster Bericht liegt ... weiterlesen
Claus1
09.02.2015, 17:20
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Mountainbike-Benefiztour in Bernkastel-Kues
„Mountainbiken zugunsten bedürftiger junger Menschen“ – unter diesem Motto startet am Sonntag, 29. März 2015, zum vierten Mal in Folge eine Mountainbike-Tour im rheinland-pfälzischen Bernkastel-Kues. Alle Mountainbiker, die Spaß an einer schönen Tour an der Mosel (zum Teil auch im Mosel-Hunsrück) haben und auch gerne bereit sind für einen guten Zweck zu spenden, sind herzlich ... weiterlesen
Victoria
27.12.2014, 15:50
WeinReich-Blog Weinrallye #81 – Weinwichteln: Wir schenken uns reinen Wein ein
Die diesjährige Dezember-Weinrallye, organisiert von Susanne vom Hundertachzig-Grad-Blog, ist zum zweiten Mal eine ganz besondere: Wir bewichteln uns gegenseitig mit Wein! Ganz klar, dass auch ich dabei sein muss und so freute ich mich sehr, als ich ein paar Tage vor Weihnachten mein Paket von Dr. Hartmut Gerstenkorn öffnete. Ein 1996er Barbaresco - ich hatte bisher noch nie einen Barbaresco getrunken, es war also abzusehen, dass dieser Wein sowohl meinen Horizont als auch unsere Weihnachtstafel bereichern würden. Für diejenigen, die mit diesem Tropfen ebenso "Neuland" betreten wie ich, seien vorab ein paar Worte zu den Hintergründen verloren: Barbaresco ist ein trockener Rotwein aus dem Piemont. Weil er genauso wie der Barolo zu 100% aus Nebbiolo-Trauben produziert wird, wird er auch oft als dessen kleiner Bruder bezeichnet. Im Unterschied zum Barolo liegen die Hügel des Barbaresco aber etwas niedriger und haben eine andere Bodenzusammensetzung, sodass der Wein samtiger und weniger wuchtig wird. Allgemein gilt der Barbaresco als körper-, und tanninreicher Rotwein, der zur vollen Entfaltung einige Jahre braucht. Seit 1980 ist der Barbaresco als DOCG ("Denominazione di Origine Controllata e Garantita", also kontrollierte und garantierte Herkunftsbezeichnung) anerkannt. Laut der DOCG-Bestimmungen für den Barbaresco muss dieser über mindestens 26 Monate, davon 9 im Holzfass, ausgebaut werden, eine "Riserva" wie mein Wichtelwein sogar insgesamt 50 Monate, davon ebenfalls 9 im Holzfass, bevor sie in den Verkauf gelangen darf. Der Hersteller "meines" Barbaresco ist eine Besonderheit unter den Winzern in und um Barbaresco: die "Produttori del Barbaresco" sind ein lockerer Verbund von dortigen Winzern, die ihren Wein genossenschaftlich vermarkten. Aber nun genug der Vorrede - am zweiten Weihnachtsfeiertag war es endlich so weit, mein Barbaresco wurde beim Familien-Festessen feierlich zum Hirschbraten kredenzt, nachdem er gemäß Hartmuts Empfehlung drei Stunden zuvor dekantiert worden war. Unseren Augen präsentierte er sich kirschrot, leicht opaleszent und mit deutlichen orange-bräunlichen Reflexen am Rand, was aber altersmäßig absolut in Ordnung ist. In der Nase zeigte er sich äußerst angenehm mit intensiven Anklängen von Gewürzen, vor allem Nelken, aber auch Anis, zudem noch eine gewisse Frucht, insgesamt ein Bukett, dass erahnen ließ, dass dieser Wein ein sehr guter Begleiter für das Wild sein würde. Und so war es denn auch - der Wein zeigte sich tanningeprägt, aber samtig rund und mit angenehmer Länge, den Alkohol (übrigens ein Gehalt von 13,5 %) sehr schön eingebunden. Insgesamt ein schöner Wein, dem festlichen Anlass absolut angemessen und auf jeden Fall mal etwas ganz anderes als der sonst von mir meistens und zu allen Anlässen - wohl auch wohnortbedingt - favorisierte Moselriesling. Einen solchen, und zwar einen ganz besonderen, nämlich Berlinale-Wein, habe ich dafür meinerseits in die Wichtelei gegeben und zu Christian in die Pfalz geschickt. In diesem Sinne: Liebe Susanne, noch einmal vielen Dank für die tolle und mit Sicherheit nicht gerade einfache Organisation der Rallye und lieber Hartmut, an Dich ebenfalls ein ganz herzliches Dankeschön für diesen edlen Tropfen, auch im Namen meiner Eltern :-).  
Victoria
17.12.2014, 09:38
WeinReich-Blog Winterwandern durch die Weinregionen
Zugegeben, der Schnee scheint in Rheinland-Pfalz momentan noch in weiter Ferne. Aber wenn er dann endlich da ist, heißt es sofort raus, und die weiße Pracht so lang es geht genießen. Damit Ihr dann schnell wisst, wo es am schönsten ist, haben wir jetzt schon einmal ein paar Tipps für Euch. Denn besonders die Weinregionen eignen sich wunderbar für einen verträumten Schneespaziergang. Vorbei an glitzernden, eisüberzogenen Reben, die entweder auf sanften Hügeln oder an steilen Hängen wachsen, kann man eine solche Unternehmung vielerorts mit einem Gläschen (Glüh-)Wein verbinden und zum Abschluss gemütlich einkehren. Zum Beispiel im Ahrtal: Unter dem Motto "In Winter Veritas" bieten zahlreiche Winzer und Künstler ein Programm, das Lust macht auf einen winterlichen Abstecher auf den Rotweinwanderweg oder den roten und blauen Ahrsteig, wie der folgende Beitrag zeigt: [audio:http://blog.wein-reich.info/wp-content/uploads/2014/12/01_beitrag_in_winter_veritas.mp3] Aber auch die anderen rheinland-pfälzischen Weinregionen lohnen einen winterlichen Abstecher raus ins Freie. Ein ganz besonderer Anblick am Romantischen Rhein und an der Mosel sind zum Beispiel die steilen Weinterrassen, wenn sie von Schnee bedeckt sind. Durch den Schnee zeichnen sich die vielen, teils uralten Mauern viel deutlicher ab als im Sommer und verraten, wie viel Mühe die Winzer hier Jahr für Jahr investieren. [caption id="attachment_13909" align="alignnone" width="1024"] Winterliche Weinberge bei Winningen an der Mosel[/caption] Im Naheland glitzern im Winter die Eiskristalle mit den Edelsteinen um die Wette, für die die Region berühmt ist und die man zum Beispiel im Edelsteinmuseum in Idar-Oberstein bewundern oder auch gleich in einem der Stollen selbst schürfen kann. Rheinhessen verzaubert im Winter mit tausend sanft gewellten, schneebedeckten Hügeln, die zu einem ausgedehnten Spaziergang einladen. Und zwei gute Tipps für die Einkehr hinterher gibt es gleich mit: Entweder Sie besuchen eine der zertifizierten Vinotheken und tauchen ein in die Welt der rheinhessischen Weine, oder Sie wärmen sich in einer der zahlreichen "Kuhkapellen" wieder auf, alte, ehemals zur Viehhaltung genutzte Kreuzgewölbe, die mittlerweile vielerorts in ausgezeichnete Gastronomien umfunktioniert wurde. Wer noch weiter südlich wohnt, den könnte seine Winterwanderung schließlich durchs Pfälzer Rebenmeer führen. In der endlosen Weite zwischen abertausenden von Weinstöcken kann man die klare Luft in sich aufsaugen, ganz zu sich kommen und die himmlische Stille um sich herum genießen. Weitere Tipps rund ums Winterwandern in Rheinland-Pfalz, Tourenvorschläge und mehr gibt es übrigens auch hier.
Victoria
10.12.2014, 15:43
WeinReich-Blog Heißer Tipp für kalte Tage: Selbstgemachter Winzerglühwein
Die Weihnachtsmärkte im ganzen Land haben wieder geöffnet und vor allem die Glühweinstände erfreuen sich dabei ungebrochener Beliebtheit. Was gibt es denn auch schöneres, als sich nach einem Bummel in - zwar bisher noch nicht wirklich arktischer, aber doch kalter - Luft vorbei an den verschiedenen Buden mit einem leckeren Heißgetränk wieder aufwärmen zu können. [caption id="attachment_13875" align="alignnone" width="566"] Glühweingenuss auf dem Weihnachtsmarkt Speyer. Quelle: Pfalz.Touristik e.V.[/caption] Egal ob rot oder weiß - meistens ist für jeden Geschmack das passende dabei. Da auf den Weihnachtsmärkten aber große Mengen umgesetzt werden, wird  dort meistens entweder industriell schon komplett fertig vorproduzierter Glühwein verkauft oder der Wein wird lediglich noch mit einer Glühwein-Fertigmischung angesetzt.  Das schmeckt natürlich trotzdem gut - aber wer schon einmal einen echten selbstgemachten Winzerglühwein probiert hat, wird den Unterschied schmecken. Winzerin Kerstin Müller erklärt, warum: [audio:http://blog.wein-reich.info/wp-content/uploads/2014/12/02_muellers_gluehwein.mp3] Solcher Winzerglühwein wird mittlerweile mehr und mehr angeboten, ist laut Deutschem Weininstitut sogar "in". Besonders natürlich in den Weinregionen selbst. Nicht jeder aber wohnt natürlich in der Nähe einer solchen oder kann seinen Winterspaziergang so legen, dass er in der Nähe eines Winzer-Glühweinstandes mündet. Das macht aber nichts, denn schließlich kann man einen leckeren Glühwein auch ganz einfach und schnell selber machen. Hierfür nehme man je nach Vorliebe einen heimischen Rot- oder Weißwein. Generell gibt bei der Weinauswahl: Je lieblicher der Wein von sich aus ist, desto weniger muss nachgesüßt werden. In diesem Zusammenhang auch ein Tipp von Winzerin Theresa Breuer: Weniger künstliche Süße lässt mehr Raum für die eigenen Fruchtaromen des Weines. [audio:http://blog.wein-reich.info/wp-content/uploads/2014/12/03_breuer_qualitaet_roter_gluehwein.mp3] Aber, und das ist einer der Vorteile von selbstgemachtem Glühwein, letztendlich kann das jeder nach seinem eigenen Geschmack entscheiden. Auch für die Wahl der Rebsorte gibt es von den Experten ein paar Empfehlungen: Für roten Glühwein eignen sich besonders gerbstoffarme Rotweinsorten, wie beispielsweise Portugieser oder Spätburgunder, für weißen Glühwein Sorten mit milder Säure wie Silvaner oder Müller-Thurgau. Genießer, die es dagegen etwas würziger mögen, können auch Dornfelder (rot) oder Riesling (weiß) verwenden. Den Wein süßt man dann je nach Geschmack Kandis oder Honig, und fügt eine in Scheiben geschnittene ungespritzte  Orange (oder bei kleiner Menge nur eine Hälfte), vier Gewürznelken sowie eine Stange Zimt hinzu. Dann wird der Wein bei mittlerer Hitze erwärmt (nicht gekocht, da sonst Aromen verloren gehen), anschließend lässt man ihn bei schwacher Hitze noch ca. 15 Minuten ziehen. Vor dem Verzehr dann die Gewürze aus dem Wein entfernen und am besten in Tee- oder Groggläsern servieren. Was bleibt uns zum Schluss noch zu sagen? Eigentlich nichts, außer: Zum Wohl, lasst es Euch schmecken!
Julia
28.11.2014, 17:06
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Mit dem Rad dem November-Blues trotzen – Glücksgefühle beim Radfahren
Nach langer langer „Sommerpause“ habe ich es doch tatsächlich geschafft, mich mal wieder auf mein Rad zu schwingen, um die Wälder und Felder in Rheinland-Pfalz mal wieder aus einer anderen Perspektive zu erkunden. Kaum zu glauben, dass es dafür Ende November (!!!) werden musste. Zuletzt bin ich mit meinem Mountainbike im August im Schwarzwald „fremdgefahren“ ... weiterlesen
Jana Kerkhoff
25.11.2014, 08:29
IchZeit-BlogMosel-Saar – IchZeit-Blog Winterzeit ist meine IchZeit
Auf Wiedersehen, lieber Sommer. Es war schön mit dir. So langsam packe ich wieder meine dicken Socken und meine Winterjacke aus den Tiefen des Kleiderschrankes hervor. Die Meisten können den Winter nicht leiden, besonders die Kälte die uns jedes Jahr erwartet, doch ich freue mich schon ein bisschen. O.k., auf so ein nasskaltes Wetter kann auch […]
Tina Wilhelmus
03.11.2014, 13:17
WeinReich-Blog Calmont: Heißer Berg & kühler Riesling. Tief ins Glas geschaut … bei Kilian und Angelina Franzen
„Mit dem steilsten Weinberg Europas stürzten wir uns ins Abenteuer unseres Lebens und sind damit glücklicher denn je.“ Dieses persönliche Statement stammt von Kilian und Angelina Franzen, einem jungen, aufgeschlossenem und ungemein sympathischeren Paar von der Terrassenmosel, hinter dem eine Zeit voller Höhen und Tiefen, Anstrengungen und Glück liegt.  Weinbau ist Handwerk, Weinbau ist Kunst … aber Weinbau am Calmont ist Wahnsinn. 67% Steigung. Den Traktor muss man am Moselufer parken, um dann entweder zu Fuß oder mit der Monorackbahn, die mehr Nervenkitzel-Potential hat als so manche Achterbahn – bis zu 200 Höhenmeter zu überwinden. Ohne Schwindelfreiheit, festes Schuhwerk und der nötigen Portion Leidenschaft für 100 % Handarbeit geht hier gar nichts.  Der Begriff Calmont stammt übrigens vom lateinischen calidus mons = heißer Berg. Dass der Berg auch Mitte Oktober noch das Potenzial hat, einen ins Schwitzen zu bringen, konnte ich am eigenen Leib erfahren... aber davon später mehr. Nach einer absoluten Hochphase um 1900 flachte die Nachfrage nach Moselweinen im Laufe des 20 Jh. zunehmend ab, was dazu führte, dass die extrem arbeitsintensiven Lagen am Calmont aufgegeben wurden und zunehmend verwilderten. Ulrich und Iris Franzen, die Eltern von Kilian, begannen dann im Jahr 2000 mit Unterstützung des Kulturamtes und einem Helferteam die Rekultivierung: Es galt den Hang zu roden, Monorackbahnen zu bauen und neue Reben zu pflanzen. Dieses Projekt führen Kilian und Angelina nun sehr erfolgreich fort ... und damit den Traum seiner Eltern, die leider viel zu früh verstorben sind. Derzeit sind von den Franzens und weiteren Winzern wieder 12 ha im Calmont bewirtschaftet und in den so genannten „Kaulen“ zwischen den steilen Felsen sieht man nur noch wenige Brachen. In Bremm und Umgebung besitzt das Weingut Franzen derzeit ca. neun Hektar, sieben davon im absoluten Steilhang oder – wie die beiden es nennen - „auf Messers Schneide“. Alle Weine werden spontan angegoren, die Guts- und Lagenweine (erkennbar an der schwarzen Kapsel) erhalten bei Bedarf schon mal Unterstützung durch Reinzuchthefen, den Goldkapseln lässt man dagegen alle Zeit der Welt und Raum für ihre ganz eigene Individualität. Geschmacklich liegen die Franzen-Weine überwiegend im trockenen Bereich, aufgrund der moderaten Säure und den mal eher dezenten, mal voll aufblühenden Fruchtaromen sind diese Weine aber alles andere als ausschließlich für Trockenfreaks. Davon konnten wir uns bei einer ebenso ausführlichen wie amüsanten Probe in der Probierstube (oder neudeutsch Vinothek) überzeugen, die vor etwa sechs Jahren übrigens eine der ersten an der Mosel war, die auf dunkle Eiche-Schrankwand, greilich (moselfränkisch für schrecklich) gemusterte Polster-Stühle und Plastikreben-Deko verzichtete und statt dessen mit warmen Hölzern, freundlichen Farben und angenehmem Licht eine Atmosphäre zaubert, bei der Wein probieren und kaufen wirklich Spaß macht. Unbedingt nachahmenswert! Weinprobe: Wir starten mit dem Gutsriesling „Quarzit-Schiefer“, der in einem Seitenhang des Calmonts auf Quarzitboden wächst und einen wunderbar mineralischen Einstieg in die Kollektion bietet. Weiter geht's dann gleich mit etwas ganz Besonderem: „Der Sommer war groß“ ist ein Wein, der Spaß macht: Auf der Zunge und für's Auge. Das Etikett ist ein echter Hingucker, der Titel stammt aus einem Gedicht von Rilke. Dieser Wein ist ein Wein für's Herz, denn er ist ein Wein mit Geschichte... im wahrsten Sinne des Wortes, denn seit seinem Debüt im Jahr 2011 gibt es zu dem Wein jedes Jahr einen Flyer, der einen in einer flott gezeichneten Bildergeschichte auf Zeitreise durch das ganz persönliche Weinjahr von Kilian und Angelina nimmt. Über 2013 liest man zum Beispiel, wie Kilian den unter Höhenangst leidenden Stuart Pigott mit seiner Monorackbahn den steilsten Weinberg hochkutschiert hat, dass der FOCUS ihren „Calmont“ auf Platz 1 von 700 Weinen gewählt hat und dass man kräftig in eine neue Küche, einen Holzofen und mit der Hochzeit im Dezember ins persönliche Glück investiert hat. Der „Sommer“ ist ein Cuvée aus den drei besten Steillagen des Weingutes: Bremmer Calmont, Bremmer Kapplay und Neefer Frauenberg. Spannend ist dabei, dass die Weine aus den Bremmer Lagen und der direkt gegenüberliegenden Neefer Lage vollkommen andere Charaktere sind, was wohl vorrangig mit der Bodenbeschaffenheit zusammenhängt. Der dunkelgrauer Schiefer in Neef verleiht den Weinen Fruchtigkeit und Blumigkeit, der von Quarzit und Sandstein durchzogene rötliche Schiefer in Bremm Mineralik und Würze. Laut Angelina tendieren Frauen bei Proben häufig zum blumigen, Männer zum mineralischen Geschmack. „Unser „Sommer“-Wein schmeckt beiden“, sagt sie und grinst dazu. Das können wir in unserem Fall direkt mal bestätigen und machen ein dickes X auf unserer Bestellliste. Mehr über den „großen Sommer-Wein“ aus 2011 sowie das Rilke-Gedicht könnt ihr bei Peer F. Holm hier nachlesen.   Danach probieren wir die Lagenweine „Neefer Frauenberg“ und „Bremmer Calmont“ - einmal in der „Basisvariante“ einmal als „Großes Gewächs“, dazu ein Neefer GG aus 2011 und den Top-of-the-Range Wein „Calidus Mons“. Die GGs unterscheiden sich von den einfachen Lagenweinen durch das Alter der Reben (ab 60 Jahre), den Zeitpunkt der Lese (meist 3. Lesedurchgang) und durch ein längeres Hefelager. Die Reben des Calidus Mons haben stattliche 96 Jahre auf dem Buckel. „Nach der Lese piddeln wir abends auf dem Tisch nochmal nach, um nur die besten Qualitäten in die Flasche zu bringen“, erklärt mir Kilian, der eben erst von der diesjährigen Lese nach Hause gekommen ist. Mit 16 Gramm Restzucker fällt dieser Wein nicht mehr in den trockenen Bereich und mich fasziniert die Cremigkeit und der feine Karamell. Wenn ihr noch mehr über den Geschmack der Weine erfahren möchtet, empfehle ich euch die Artikel von Chris T. Gampe „I am Franzen“ und Peer F. Holm „Wein & Wissen: Großes Gewächs – GG einmal anders“. Nachdem wir die ein oder andere Flasche nochmal nachprobiert und fleißig den Bestellzettel ausgefüllt haben, lassen wir uns von Angelina noch ein paar Tipps für Straußwirtschaften, Restaurants und Ausflugstipps geben. Klar ist aber schon eins: Morgen werden wir mit einer Flasche „Sommer“ im Gepäck den Calmont durchwandern. Was kann es Schöneres geben, als einen besonderen Wein direkt dort zu trinken, wo er gewachsen ist. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel, bei dem wir jedoch das angebotene Industrie-Rührei ausgelassen haben, sind wir in Bremm los und haben dann erst mal den steilen Aufstieg zum Gipfelkreuz hinter uns gebracht. 45 Minuten und jede Menge Schweiß hat das gekostet, so dass wir uns oben angelangt erst mal mit zwei hervorragenden Weinen vom Weingut Michael Franzen belohnt haben (ja, Franzen heißen hier viele ;-), den Mut eines Drachenfliegers (Video) sowie die herrliche Aussicht genossen haben.   Die Wanderung durch den Wald Richtung Ediger-Eller war dann richtig entspannt, bevor wir oberhalb des Ortes in den Klettersteig zurück nach Bremm eingestiegen sind. Der Nebel vom Morgen hatte den Weg etwas klitschig gemacht und wir waren nicht ganz sicher, wie die junge Japanerin, die uns in goldenen Ballerinas entgegenkam, hier durchkommen würde. Das Gleiche dachte bestimmt auch eine Gruppe aus Sachsen über uns, denen wir immer mal wieder begegneten, wobei wir meist mit einem Glas Wein in der Hand im Weinberg saßen und die Sonne genossen. Trotzdem haben wir es sicher durch den Steig mit „teils alpinem Charakter“ (wie uns das Warnschild mitteilte) geschafft, konnten dabei den grandiosen Ausblick auf das Moseltal und die Klosterruine Stuben genießen sowie den Bremmer Winzern bei der Traubenlese zusehen. Fazit: Mein Respekt vor der Arbeit der Steillagen-Winzer im Allgemeinen und am Calmont im Besonderen ist mit dieser Wanderung noch einmal größer geworden, ebenso meine Bereitschaft, für diese Weine einen anständigen Preis zu zahlen. Vielleicht wäre es im Zuge der Diskussion, wie viel deutsche Weintrinker für eine Flasche ausgeben, eine gute Idee, eine Art Wein-Bildungs-Programm ins Leben zu rufen und die Teilnehmer in der ersten Unterrichtsstunde gleich mal durch den Calmont zu scheuchen und dazu „River deep Mountain high“ von Tina Turner singen zu lassen ;-)   Zum Weiterlesen: Chris T. Gampe: I am Franzen http://www.weinkaiser.de/i-am-franzen/ Peer F. Holm: Wein & Wissen: Der Sommer war sehr groß. http://www.wein-wissen.de/2012/03/der-sommer-war-sehr-gross/ Peer F. Holm: Wein & Wissen: Großes Gewächs – GG einmal anders http://www.wein-wissen.de/2014/10/grosses-gewaechs-gg-einmal-anders/ Dirk Würtz: Stern.de: So viel bezahlen Deutsche für eine Flasche Wein http://blogs.stern.de/easydrinking/geiz-ist-ungeil
Verena
03.11.2014, 13:10
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Soweit mich meine Füße tragen… – 24-Stunden-Wanderung 2014 Ferienland Bernkastel-Kues
Soweit mich meine Füße tragen, das war mein Ziel. 70 km in 24 Stunden zu Fuß durch das schöne Ferienland Bernkastel-Kues. „Bist du denn verrückt?“ Diese Frage hörte ich jedenfalls öfters nachdem ich mich für dieses sportliche Ereignis während der WanderKulTour 2014 angemeldet hatte. Aber wie schon gesagt, mein Ziel war es nicht unbedingt die ... weiterlesen
Tina Wilhelmus
10.10.2014, 12:29
WeinReich-Blog Tief ins Glas geschaut bei… Markus Molitor
Letztes Jahr räumte Markus Molitor bei der Rieslingauktion des Bernkasteler Rings im Nells Park Hotel so richtig ab. Seine 2010er Zeltinger Sonnenuhr Riesling Trockenbeerenauslese*** erzielte mit 3100 Euro netto das bis dato höchste Gebot auf der seit 1901 stattfindenden Weinversteigerung. Diese TBA probieren zu dürfen war ein besonderes Erlebnis und kommt in meiner Top 10 gleich nach einer Flasche Champagner Pol Roger aus dem Jahr 1911. Nur ein paar Tage nach der Auktion fand die Jahrgangspräsentation im Weingut Markus Molitor statt und ich war gespannt wie ein Flitzebogen eine große Kollektion seiner Weine probieren zu können. Leider machte mir eine schwere Erkältung einen Strich durch diese Rechnung. Dieses Jahr stand der Expedition allerdings nichts im Wege und so begab ich mich am dritten Septemberwochenende ins Haus Klosterberg – man könnte auch sagen, in den Himmel auf Erden für Weinliebhaber und Weinwertschätzer.    Was mich erwartete, ist kaum zu beschreiben: 40 spannende Rieslinge aus dem Jahr 2013. Den Reigen eröffneten die filigranen feinfruchtigen Gutsrieslinge „Haus Klosterberg“ und anschließend schwebte ich vom Kabinett bis zur Trockenbeerenauslese durch die besten Weinlagen der Region um Bernkastel-Kues (Zeltinger Sonnenuhr, Himmelreich und Schlossberg, Ürziger Würzgarten, Erdener Treppchen, Graacher Himmelreich, Bernkasteler Badstube und Lay, Wehlener Sonnenuhr usw.) sowie einiger Saar-Lagen (Saarburger Rausch, Ockfener Bockstein).    Wie Alex Schilling in seinem Weinblog bereits konstatiert hat, stehen die Weine von Markus Molitor in erster Linie für drei Dinge: Kompromissloser Qualitätsanspruch bei An- und Ausbau Unverwechselbare Lagenauthentizität Unglaubliches Reifepotential Die Molitor-Qualität erzeugt man nur mit sehr viel Fachkompetenz, Geduld, intensiver Handarbeit und dem nötigen Selbstbewusstsein, Dinge so umzusetzen, wie man sie für richtig hält (nachzulesen in der ausführlichen Philosophie auf der Weingut-Webseite). Schön, wenn dieser Anspruch eine Wertschätzung erfährt und so ist das Weingut in den letzten Jahren völlig zurecht im publizierenden Weinkosmos sehr präsent. Die Vinum nennt ihn den „Meister der selektiven Lese“, Falstaff kürt ihn zum „Winzer des Jahres 2014“, Robert Parker bewertet seine Wehlener Sonnenuhr Riesling Auslese*** mit der Höchstpunktzahl von 100 Punkten, er ist Sieger des Grand Pinot Noir Award 2012 etc. Was die Lagencharakteristik angeht war diese für mich an diesem Tag nirgendwo so eindeutig wie bei der Verkostung der beiden 2013er Sonnenuhren – eine aus Zeltingen, eine aus Wehlen. Diese beiden Lagen liegen direkt nebeneinander - wie man sich bei Weinlagen-Info ansehen kann – und dennoch empfand ich kaum zwei Rieslinge an diesem Tag unterschiedlicher. Dieses Battle der Sonnenuhren gewann an diesem Tag für mich Zeltingen, denn dieser Wein hatte eine solche Fülle an gelben, vollfruchtigen Aromen, dass bei jedem Schluck die Sonne aufzugehen schien. Wehlen zeigte sich dagegen sehr viel verschlossener und mit einer sehr präsenten Säure, welche die vorhandene Aromenvielfalt lediglich im Nachhall erahnen ließen. Tja, das schreit jawohl danach, von jedem eine Kiste einzupacken und zu sehen, wie sich die Weine in den nächsten Jahren entwickeln und ob der momentane Underdog noch aufholen kann. [caption id="attachment_13748" align="alignnone" width="225"] 2008 Zeltinger Sonnenuhr Spätlese zu Kalbsterrine "Klosterberg" mit Aprikosen Chutney des Eurener Hof[/caption] Das enorme Reifepotential konnte ich bereits bei einer Verkostung im Rahmen der ProWein erfahren und so war meine Vorfreude auf die älteren Jahrgänge riesig. Unglaubliche 18 gereifte Riesling-Spezialitäten wurden präsentiert, darunter Vertikalproben trockener Auslesen aus dem Niedermenniger Herrenberg (2005-2010) sowie zehn Versteigerungsspätlesen der Zeltinger Sonnenuhr (1995-2009). Allesamt überzeugend und harmonisch (mein Highlight: 2008... unglaublich, wie sich dieser Jahrgang entwickelt hat!). Da war keine einzige Flasche darunter, die in naher Zukunft verzehrt werden müsste und so hat diese eindrucksvolle Raritätenprobe meine Motivation noch einmal gestärkt, die Kisten, die ich in meinem Weinkeller ganz nach hinten geräumt habe, auch tatsächlich in den nächsten 20 Jahren nicht mehr anzutasten ;-). Als sei dies alles noch nicht genug gab's neben den Rieslingen, die ca. 94 % von Molitor's Rebflächen für sich beanspruchen, auch noch zwei Pinot Blancs aus 2013 und sechs Pinot Noirs aus 2011 zu verkosten. Hier zeigt sich eindeutig, dass Mosel auch mehr als Riesling kann, wenn man bereit ist, einige Top-Lagen für die Burgunder zu opfern. Wen's interessiert: Hier geht’s zu den Verkostungsnotizen aus "Der Weinblog".   Neben mir kamen noch etwa 600 weitere Weinliebhaber an drei Tagen in den oben beschriebenen Genuss, wobei es im Verkostungsraum nie unangenehm voll wurde und Markus Molitor und Eike Kaspari sowie die Mitarbeiter des Weingutes sich immer auch Zeit für ein Gespräch genommen haben und sich auch sehr interessante Gespräche unter den Gästen entwickelt haben. [caption id="attachment_13758" align="alignnone" width="336"] Mana Binz interessiert sich eigentlich vorrangig für trockene Weine, ist aber sehr positiv überrascht von der feinherben Kollektion und malt sich schon die Abende aus, an denen sie diese ihren Freunden bei einem leckeren Essen präsentiert.[/caption] [caption id="attachment_13759" align="alignnone" width="334"] Bernd Lauxen und Verena Molitor zählen die 2003er zu ihren Lieblingsweinen, schätzen aber auch die Weiß- und vor allem Spätburgunder.[/caption] [caption id="attachment_13761" align="alignnone" width="329"] Familie Schrader aus Denver (USA) ist zum ersten Mal an der Mosel. Bisher ist ihr Weinkeller überwiegend mit Rotweinen aus dem Nappa Valley oder Sauvignon Blanc aus Neuseeland gefüllt. Wie gut, dass ihr ehemaliges Au-Pair Verena Armbruster und ihr Freund Florian Botzet – selbst ein aufstrebender Jungwinzer – ihnen jetzt Nachhilfe in Sachen Riesling geben. Herr Schrader ist überrascht, sowohl von der „beautiful landscape“ als auch von der Aromenfülle und Leichtigkeit der trockenen Weine. Auch er glaubte bislang, die Weine der Mosel seien allesamt süß.[/caption] [caption id="attachment_13762" align="alignnone" width="331"] Manfred Pazen kennt das Haus Klosterberg schon aus Kindertagen. Er und Bärbel Hanke sind begeistert vom stilvollen Ambiente nach der intensiven Restaurierung der letzten Jahre. Elegant, edel und hochwertig, gleichzeitig zurückhaltend und ohne aufdringlich zu sein. Alles ist stimmig und spiegelt die Charakteristik der Weine wieder.[/caption] Fazit: Eins ist klar, aufgrund der schlechten Zinslage werde ich demnächst mal das Sparbuch plündern und in Markus Molitor investieren. Da bin ich mir sicher, dass mir diese Investition auch noch in 20 Jahren Spaß machen wird :-) Zum Weiterlesen: markusmolitor.com        
Team Kuota
29.09.2014, 17:50
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Rund um Koblenz – Traingsrevier des Teams Kuota
Für die Profis des Teams Kuota könnten die Trainingsbedingungen rund um den Teamsitz in Weitersburg bei Koblenz kaum besser sein. Für den Saisonstart bieten sich eine Vielzahl von flachen Strecken im Rhein- und vor allem im Moseltal zum Grundlagentraining an. Mit der B49 und der B416 gibt es beidseits der Mosel wunderschöne und gut ausgebaute ... weiterlesen
Tina Wilhelmus
26.09.2014, 12:25
WeinReich-Blog MYTHOS MOSEL – A New Wave of Mosel-Winzer?!
 Eindrücke einer Reise zu Lieblingsweingütern & Neuen Helden von Tina Wilhelmus & Susann Pfeiffer Tina: Mythos Mosel... diese beiden Begriffe passen nicht nur alliterarisch wunderbar zueinander. Kaum ein anderes der deutschen Weinanbaugebiete kann mit so vielen Mythen aufwarten, wie das Tal zwischen Koblenz und Trier/Luxemburg. Seit die Römer vor 2000 Jahren den Moselfranken Nachhilfe im An- und Ausbau gegeben haben, ranken sich zahlreiche Sagen & Geschichten um den Moselwein. Und mit ihnen ritt das Mosel-Image durch die Jahrhunderte auf den Mode-Wellen der Weinszene auf und ab zwischen Weltruhm und Bedeutungslosigkeit. Letzteres Los hatte man – abgesehen von einigen Spitzenwinzern – auch wieder bis vor einigen Jahren, bis etwas Wunderbares geschehen ist: Eine junge, gut ausgebildete Generation von Winzern & Gastgebern hatte es satt, sich weiter mit den Vorurteilen herumzuärgern, dass Mosel angeblich nicht gefragt sei, die Weine nur süß könnten aber „echte Weinkenner“ eben trocken bevorzugten oder dass ausschließlich silberlockige Rentner oder Kegelclubber dorthin in Urlaub fahren würden. Es wurde Zeit für eine Erneuerung! Den Weinen wurde sich wieder in Vollzeit statt im Nebenerwerb gewidmet, Kirchturmdenken wich einer neuen Aufgeschlossenheit, die Last der Steillage wurde zur Leidenschaft und Reduktion & Selektion & Geduld lösten die schnelle Produktion großer Mengen ab, was zu unglaublich spannenden, individuellen und filigranen Ergebnissen führte. Auch bei den Gastgebern wurde kräftig investiert: Dunkle Eiche-Schrankwände wichen moderner Innenarchitektur, regionale Produkte & Rezepte eroberten die Speisekarten und für die Weinkarten musste man sich auch nicht länger (fremd)schämen. Lange Rede kurzer Sinn: A New Wave of Mosel machte sich auf, die Welt (neu) zu erobern. Zunächst einmal schwappte diese Welle über den Teich nach USA, Skandinavien und Süd-Ost-Asien, wo der Mosel-Riesling als hipper „Geheimtipp“ gehandelt wurde. Innerhalb von Deutschland sowie den Nachbarländern hielten und halten sich jedoch hartnäckig alte Mythen von den angeblichen Moselochsen. Eben dieser – viel zitierte und diskutierte, gelobte und verdammte - Moselochsen-Artikel von Jakob Strobel y Serra gab der Bewegung den nötigen Kick: Kochte man vorher sein Riesling-Süppchen vornehmlich innerhalb von Orts- oder Verbandsgrenzen, fühlte man sich nun kollektiv in seiner Ehre gekränkt und beschloss, gemeinsam der Welt zu zeigen, was die Mosel so drauf hat. Ein bereits jetzt schon legendäres Treffen im Weingut Markus Molitor soll den Startschuss gegeben haben. Mitglieder der Vereinigungen Moseljünger, Klitzekleiner Ring, Bernkasteler Ring und VDP sowie weitere „verbandslose“ Winzer beschlossen, den Phoenix aus der Asche auferstehen zu lassen. „Mythos Mosel“ war geboren und ist gekommen, um zu bleiben! (Foto: Kristina Schuster) Über die Premiere von „Mythos Mosel“ berichtet euch Susann Pfeiffer aus Stuttgart, die passend zum Anlass zu Ihrer ersten Moselreise aufgebrochen ist: Susann: Immer schon Mosel getrunken, aber noch nie an der Mosel gewesen – diesem leidigen Missverhältnis einer Rieslingliebhaberin sollte endlich ein Ende gemacht werden. „Mythos Mosel“, also 25 Weinhöfe mit 50 Winzern in 5 Weindörfern entlang von 20 km, lieferte dafür einen vielversprechenden Rahmen. Und Tina, die ich beim Vinocamp 2014 kennen gelernt habe, empfing mich mit offenen Armen und einem Gästezimmer. Die Zugaussichten ab Koblenz auf den vergnüglich dahinschlängelnden Fluss und seine Steilhänge, die pittoresken Lagen-Bezeichnungen und Veranstaltungsplakate für lokale Weinfeste ließen schon ahnen, dass Wein hier die Hauptrolle spielt. Samstag ging es dann für uns ab Leiwen zu Fuß weiter. Start war das Weingut Carl Loewen in der Matthiasstraße – gut zu erkennen durch die schicken grauen Fahnen, wenn man einmal in Sichtweite war. Im Weingut selbst war alles sehr entspannt. Durchs Gutshaus hindurch bewaffnet mit einem Verkostungsglas und Identifizierungsbändchen führte der Weg in den Garten, wo sich neben dem Verkostungstisch von Christopher Loewen drei weitere Weingüter aufgebaut hatten: Franzen, Loersch und Clemens Busch. Alle hatten eine repräsentative Auswahl ihrer Weine mitgebracht, Verkostungslisten vorbereitet und das Beste war, die Winzer waren selbst vor Ort und beantworteten geduldig alle Fragen zu Restsüße, Hangneigung, Schieferfarbe und Qualitätsstufe. Toller Start, interessante Einblicke und feine Tropfen. Vier Weingüter an einem Vormittag - da brauchte es noch ein bisschen Grundlage um aus dem weiteren Wein-Wandern kein Wein-Wanken zu machen. Wie gut, dass im Weingut Loewen auch noch ein Koch seine transportablen Herdplatten angeworfen hatte, nicht um dort den x-ten Spießbraten ins Brötchen zu schieben, sondern um Jakobsmuscheln und Zander zart anzubraten und mit Chutney oder Sauerkraut-Kartoffelbrei zu servieren. So verwöhnt ging es munter weiter zum nächsten Weingut und damit zu Nik Weis in den St. Urbans-Hof, wenig mehr als einen Steinwurf von Loewen entfernt. Neben seinen eigenen Weinen konnten im schön angelegten Verkostungsraum des St. Urbans-Hofs auch eine vielfältige Auswahl von Markus Molitor einer Gaumenprüfung unterzogen werden – beide Kollektionen waren eine Wohltat für alle Sinne. Weiter gings, diesmal aber mit dem extra eingerichteten Shuttle-Bus nach Trittenheim. Hier hatten vier Weingüter ihr Tore geöffnet und andere Winzer zu sich eingeladen. Eine Neuentdeckung für mich war Stephan Steinmetz aus Wehr, der im Weingut Claes-Schmidt Quartier bezogen hat und dort plauderfreudig seine Burgunderlinie samt Gesteinsproben präsentierte. Den Punkt auf mein „i“ setzten dann die Weine von Eva Clüsserath vom Weingut Ansgar Clüsserath. Hier war das Publikum richtig international – kein Wunder neben Eva’s Weinen konnten auch die Weine ihres Mannes Philipp Wittmann und die vom Weingut Heymann-Löwenstein einer Gaumenprobe unterzogen werden. Unterdessen war mit 18 Uhr das Ende des ersten Tages erreicht und ich hatte schon lange nicht mehr einen so gelungen Wein-Wander-Verkostungs-Tag erlebt. Nächstes Jahr zieht die Veranstaltung weiter den Fluss entlang und soviel ist klar: Ich ziehe mit!   Zum Nach- und Weiterlesen: Mythos Mosel Webseite und Facebook-Seite Foto-Impressionen 1 (Kristina Schuster) und Foto-Impressionen 2 (Ute Herzog) KARL J. PFAFF (European News Agency): „Mythos Mosel Teil I“ CHRISTIAN SCHUMANN „Schumann unterwegs: Moselwoche für Fortgeschrittene Teil 1“ DIRK WÜRTZ (Stern.de - Weinschule Deutschland) „Die besten Weine von der Mosel“ (Video) DIRK WÜRTZ (wuertz-wein.de) “Ick bin ein Moselaner” DIRK WÜRTZ (Stern.de Easy Drinking - Der Weinblog) „Möselchen…“ FELIX BODMANN (schnutentunker.de) „Ausflug an die Mosel“
Tina Wilhelmus
15.09.2014, 11:06
WeinReich-Blog „Sommerbühne Bernkastel-Kues“ – Rückblick 2014
Die "Sommerbühne Bernkastel-Kues" ist vor kurzem zu Ende gegangen und wir blicken auf acht wunderbare Konzerte zurück. Bereits im dritten Jahr konnten wir unserem Publikum von Juni bis August (jeweils donnerstags) bei freiem Eintritt eine bunte Mischung aus Rock & Pop, Jazz & Blues, Soul & Brass sowie vielem, dass sich nicht in Schubladen stecken lässt, präsentieren. Nachwuchs- und Profimusiker sowie zwei integrative Bands aus der Region konnten, ob mit eigenen Songs oder Coversongs, mit ihrem Können überzeugen und bei überwiegend schönem Wetter genoss das Publikum neben der Musik bei den teilehmenden Gastronomen der Stadt leckeres Essen und – dank Shuttle-Bus der Moselbahn – das ein oder andere gute Glas Wein.  Einige der vielen Highlights waren das Konzert der Nachwuchsband STAGEFIRE der junge Münchener Blues-Musiker JESPER MUNK (inkl. genialer After-Show-Party mit fetter Jam-Session), die integrative DONNERWETTER & BAND  sowie der erste Bernkasteler POETRY SLAM. Bands aller Art können sich gerne für die Sommerbühne 2015 bewerben. Weitere Informationen unter www.sommer-buehne.de und www.facebook.com/SommerbuehneBKS. Lesen Sie hier den Artikel "Rockig, rau, gefühlvoll, großartig" zum Konzert von Jesper Munk im Trierischen Volksfreund.
Victoria
20.08.2014, 15:38
WeinReich-Blog Neuer WeinReich-Podcast ist da: Jungwinzer – Frischer Wind im Weinberg
In den rheinland-pfälzischen Weinbaugebieten herrscht seit einigen Jahren Aufbruchsstimmung. In vielen Weingütern steht ein Generationswechsel an oder wurde gerade vollzogen. Und mit ihm kommt eine junge Generation Winzer ans Ruder, die einen wichtigen Drahtseilakt perfekt beherrscht: Sie bewahren Traditionen und führen ihre Betriebe gleichzeitig in die Moderne. [caption id="attachment_13566" align="alignnone" width="300"] Junger Winzer bei der Arbeit im Weinberg[/caption] Dieses behutsame "Umstyling" umfasst alle Bereiche, von der Arbeit im Weinberg über Kellertechnik bis hin zu kreativen und ungewöhnlichen Vermarktungsideen. Da werden Etiketten neu gestaltet, alte Bausubstanz behutsam restauriert, neue Probierräume entworfen, die nicht nur praktikabel, sondern auch architektonisch äußerst sehenswert sind, neue Rebsorten und Ausbautechniken ausprobiert oder neue Geschäftszweige wie der Tourismus aufgenommen. Nicht immer vollzieht sich der Generationswechsel vollkommen ohne Reibungspunkte, aber in den allermeisten Fällen stehen die Eltern voll hinter den  neuen Ideen ihrer Sprösslinge und stehen bei Bedarf jederzeit gerne zur Unterstützung und für den einen oder anderen guten Rat parat. Unterstützung erhalten die Jungwinzer aber nicht nur von der älteren Generation, sondern auch von ihresgleichen. Nach dem Prinzip "Nur gemeinsam sind wir stark" tun sie sich in Initiativen wie zum Beispiel Generation Riesling, SchlAHRVino, Nahe7 oder Gipfelstürmer zusammen und unterstützen sich gegenseitig bei ihrem Tun. Was sie alle eint ist die Begeisterung für das Produkt und das Bestreben, immer das bestmögliche aus dem Wein herauszukitzeln. So führen sie nicht nur ihre eigenen Betriebe, sondern auch den rheinland-pfälzischen Weinbau an sich langsam aber sicher in ein neues Zeitalter. Und es macht großen Spaß, ihnen dabei zuzuschauen oder - wie im Falle unseres neuen Podcasts, zuzuhören: http://pod.bubm.de/rhlp/51rhlp.mp3  
M.D.
04.08.2014, 11:29
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Tolle Ausblicke vom Bleidenberg
Die Bleidenberger Ausblicke, ein Traumpfad den ich zwar schon länger im Visier, mich aber i-wie nicht so richtig ran gewagt hatte. Erst erschien er mir zu anstrengend, wegen der Zeitangabe von 5h, dann gabs so viele andere, tolle Wege die erwandert werden wollten, doch nun war es endlich so weit. Die Vorfreude war groß. Gleich ... weiterlesen
Weinblog
29.07.2014, 11:19
WeinReich-Blog Strausswirtschaften in Rheinland-Pfalz: Sekt, Prosecco oder doch lieber Wein?
Wenn man Einheimische fragt, was den Reiz von Rheinland-Pfalz ausmacht, werden diese vermutlich als erstes von der landschaftlichen Attraktivität mit seinem mediterranen Klima schwärmen. Nicht zu vergessen natürlich sind die romantisch anmutenden Weinbaugebiete, die zu Wanderungen und Erkundungstouren der kulturellen Sehenswürdigkeiten unter anderem entlang der Deutschen Weinstraße einladen. Für Genießer, Wanderfreunde und Weinliebhaber stellt die Pfalz zwischen dem Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach und Bockenheim ein wahres Paradies dar, denn die rund 85 Kilometer lange Ferienstraße verbindet die Hügellandschaften der Pfalz mit seinen bekannten Weinorten über zahlreiche Wanderwege. Genuss pur: Wein, Sekt und Prosecco in den rheinländischen Strausswirtschaften Einen besonderen Stellenwert in den rheinland-pfälzischen Weinbaugebieten nehmen die Strausswirtschaften ein. Auch unter dem Namen Besenwirtschaft oder Besenschänke bekannt, öffnen Winzer und Weinbauern für rund vier Monate im Jahr ihre privaten Gastbetriebe. Bei dieser Gelegenheit kann selbst erzeugter Wein, Sekt oder Prosecco verkostet werden. Gastfreundlichkeit wird in Rheinland-Pfalz bekanntlich groß geschrieben und es gibt wohl kaum eine angenehmere Art, Land und Leute bei regionalen Spezialitäten nebst erlesenen Rebsäften kennenzulernen. Nicht Einheimische werden vermutlich eine Übersetzung der Speisekarte benötigen, denn wenige Norddeutsche wissen, was sich hinter den kulinarischen Spezialitäten wie Spundekäs, Bibbeliskäs oder Saumagen verbirgt. Doch bevor man sich nun für bereits bekannte Köstlichkeiten wie Zwiebel- und Flammkuchen und Wurstplatte entscheidet, möchten wir unbedingt empfehlen, die abgetretenen Pfade zu verlassen, sich auf das Abenteuer Rheinland-Pfalz einzulassen und gänzlich unbekannte regionale Gerichte zu probieren. Gleiches gilt auch für die Wahl der Getränke, denn es muss nicht immer Wein sein. Natürlich sollten Sie sich Riesling, Grüner Silvaner und Kerner ebenso wenig entgehen lassen wie den beliebten Spätburgunder, Dornfelder oder Portugieser. Aber auch prickelnder Sekt und Prosecco, als Schaum- oder Perlwein, sorgt z.B. an der Deutschen Weinstraße für eine erfrischende Wanderpause. Wein, Sekt und Prosecco: Weinfeste entlang der Deutschen Weinstraße Wie wichtig die Weinkultur in Rheinland-Pfalz ist, ist auch an der Vielzahl der Weinfeste zu erkennen, die mit Beginn der Mandelblüte beginnen und im Spätherbst enden. Ob in den Städten, wie Bad Dürkheim mit seinem bekannten Dürkheimer Wurstmarkt, dem weltweit größten Weinfest oder in den idyllischen Weindörfern und Kleinstädten wie Ingelheim am Rhein. Auch bei den Weinfesten lohnt sich eine Stärkung mit den angebotenen regionalen Spezialitäten, bei dem Wein, Sekt und Prosecco sicher nicht fehlen dürfen. Dass es qualitative Unterschiede hinsichtlich der regionalen Rebsäfte und den Angeboten im Supermarkt gibt, dürfte jedem Genießer klar sein. Besonders beim Prosecco scheiden sich die Geister, wie man hier in diesem Test sehen kann. Genau aus diesem Grund sollte man die entspannende Zeit in Rheinland-Pfalz unbedingt genießen, um bei einer Weinprobe die Seele baumeln zu lassen. Bilder: Commons-Wikimedia, Pixelio
MoselRadHeld
27.06.2014, 10:12
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Pedal und Pokal: Überall Mosel
Wenn einer eine Reise macht, dann will er was erzählen: Claudia und ich rollten 3 Tage durch das Moseltal von Schweich bis Cochem. Die Anreise war dank Rheinland-Pfalz-Ticket kein Problem, wohl aber das Verlassen des Bahnsteigs in Schweich. Dort 2 Räder mit vollen Gepäcktaschen 21 feuchten Stufen runter und wieder rauf zu tragen war schon ... weiterlesen
Manes Meckenstock
18.06.2014, 14:43
WeinReich-Blog Mosel-Weinfreunde: Urlaub im Herzen der Mosel
Vor 30 Jahren hat´s mich für eine Fortbildung an die Mosel verschlagen: Vier Wochen Trier im Januar. Lebendig ist anders! Nach ein paar Tagen hatte ich mich dann aber doch eingefühlt und lernte das Moselland zu schätzen, mit all seiner Widersprüchlichkeit: Die Landschaft lieblich und schroff – die Leute freundlich, aber doch distanziert – der […](Visited 1.225 times, 1 visits today)
M.D.
14.06.2014, 23:45
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Layensteig Strimmiger Berg – wilde Tiere, „Lebensgefahr“ und eine Überraschung…
Während sich die ersten schon über die Hitze beschwerten, bevor sie richtig da war, bedeuten Temperaturen um die 30° ja für mich optimales Wanderwetter. Dazu am liebsten einen (mittel)schweren Weg und ab geht die Luzie! In diesem Fall in Mittelstrimmig. Man hätte auch in Altstrimmig oder Liesenich einsteigen könnten, ich wollte mich aber nach der ... weiterlesen
M.D.
30.05.2014, 10:09
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: das Borjer Ortsbachpädche
Ursprünglich hatte ich diesen Moselsteig Seitensprung schon am Wochenende vorher ins Auge gefasst – siehe meine Wanderung auf der Rhenser Wolfsdelle – aber wie gesagt, aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so wollte ich es alsbald nachholen. Es dauerte auch nur eine Woche, um meine Neugier bzgl. dieses Weges zu befriedigen. Das Borjer Ortsbachpädche ist eine ... weiterlesen
Max
28.05.2014, 17:56
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Betriebe in Rheinland-Pfalz mit Bett+Bike Sport Zertifikat ausgezeichnet!
Gleich zwei rheinland-pfälzische Betriebe sind mit dem Bett+Bike Sport Zusatzzertifikat ausgezeichnet worden. Doch erstmal: Was ist das überhaupt? Der ADFC hat zusammen mit der Deutschen Initiative Mountain Bike (DIMB) das neue Zusatzzertifikat Bett+Bike Sport entwickelt. Das Bett+Bike Zertifikat wird fahrradfreundlichen Gastbetrieben verliehen. Betriebe, die mit dem Bett+Bike Sport Zusatzzertifikat ausgezeichnet werden, können vor allem den ... weiterlesen
Max
11.05.2014, 17:28
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Radwege in Rheinland-Pfalz punkten mit Qualität
Damit Radfahrer wissen worauf sie sich einlassen, wenn sie eine Rad-Tour auf einem der ausgeschilderten Radwege unternehmen, werden vom ADFC die sogenannten Qualitätsradrouten klassifiziert. Somit können auch Radurlauber entspannt ihre nächste Rad-Tour planen, ohne böse Überraschungen zu erleben. Abhängig von der erreichten Punktzahl in den unterschiedlichen Bereichen Befahrbarkeit, Oberfläche, Wegweisung, Routenführung, Verkehrsbelastung, touristische Infrastruktur, Anbindung ... weiterlesen
Thomas B.
25.04.2014, 15:37
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Schleifen laufen – Der Moselsteig von Ediger nach Kröv
Was schenkt man seinem Kumpel zum 50sten Geburtstag. Wir wandern beide gerne und so war es naheliegend: 3 Tage wandern auf einem Fernwanderweg. Da der Saar-Hunsrück-Steig bei uns erst 2015 fertig wird, haben wir uns den Moselsteig ausgesucht. Da es zufällig auch das Eröffnungswochenende war, buchten wir frühzeitig die Zimmer. Bombenwanderwetter gab es ja schon ... weiterlesen
Verena
17.04.2014, 15:57
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Mit napoleonischen Schritten in den Frühling – Napoleonweg in Kesten an der Mosel
Perfekt zum Frühlingsanfang schien bei uns so herrlich die Sonne, dass man doch nach der Arbeit noch eine kleine Rundtour wandern kann. Also nach Dienstschluss ab ins Auto und in das beschauliche Kesten fahren. Dieser zuckersüße Ort liegt direkt an der Mosel. Ein wunderschöner Winzerort. Da laut Beschreibung Startpunkt der Rundtour in der Ortsmitte sein ... weiterlesen
Victoria
14.04.2014, 13:48
WeinReich-Blog Genussreich: Wein-Wandern durch die rheinland-pfälzischen Weinregionen
Wein genießen, Natur und Kulturlandschaften erleben, schlemmen und aktiv sein - am Wochenende 26./27. April heißt es für alle Weinfans "Raus in die Weinberge", denn da veranstaltet das Deutsche Weininstitut in den dreizehn Deutschen Weinregionen das jährliche WeinWanderWochenende. Und natürlich sind auch die sechs rheinland-pfälzischen Regionen Ahrtal, Naheland, Romantischer Rhein, Mosel-Saar, Pfalz und Rheinhessen mit von der Partie. [caption id="attachment_12975" align="alignnone" width="850"] Wandern an Weinreben auf dem Moselsteig bei Brauneberg[/caption] Im Ahrtal beispielsweise lockt der Rotweinwanderweg, an dem sich zwischen Bad Bodendorf bis Altenahr viele romantische Weinörtchen aneinander reihen, die Besucher. Ist der Wanderweg an sich schon einen Ausflug wert, wird er an diesem Wochenende mit Veranstaltungen wie dem Dernauer Weinfrühling oder den kulinarischen Rebenwandertagen in Rech zu einer ganz besonderen Wein-Wander-Erlebnis-Kulisse. Am Romantischen Rhein können beim Mittelrheinischen Weinfrühling gleich zwei bekannte Wanderwege genussvoll erkundet werden. Zahlreiche geführte Wanderungen unter klangvollen Titeln wie "Weinseliges Wandern" oder "Weinspaziergang mit Genuss" führen über den Rheinsteig und den Rheinburgenweg und bieten für sportlich Ambitionierte ebenso wie für gemütliche Genießer besondere Weinmomente. Die Region Mosel-Saar lockt an diesem Wochenende mit einer Neuheit: Zum ersten Mal finden Veranstaltungen des WeinWanderWochenendes auch auf dem frisch eröffneten Moselsteig statt. Aber auch über den neuen Steig hinaus bieten die engen Flussschleifen und die Steillagen einen spaktakulären Rahmen für viele weitere Veranstaltungen rund ums Weinwandern. [caption id="attachment_11756" align="alignnone" width="850"] Wandern und Wein genießen im WeinReich Rheinland-Pfalz[/caption] Zwischen Rotenfels und Disibodenberg - das ist das Motto des WeinWanderWochenendes an der Nahe. Veranstaltungen wie Weinbergswanderung mit Comedy & Picknick oder Geo-Wein-Tour mit Steinskulpturenpark bieten gleichermaßen Weingenuss, Naturerlebnis und Unterhaltung. Einen Mix aus kulinarischen Genüssen, Nostalgie und Geschichte bieten die pfälzer Veranstaltungen am WeinWanderWochenende. So geht es beispielsweise mit dem Oldie-Trecker durchs Paradies, auf eine Frühlings-Genusstour mit Mandeln & Wein oder man lässt sich vom Kättche vun de Palz vum Lewe unn vum Woi erzählen. Tapas, Wildkräuter oder Käse; auf den Spuren der Römer, Hildegard von Bingens oder Carl Zuckmayers - auch in Rheinhessen ist an diesem Wochenende für jeden Geschmack das richtige dabei. Und direkt in den Weinbergen, nach einer ausgiebigen Wanderung durch das Land der 1000 Hügel, schmeckt es sowieso gleich nochmal so gut. Egal für welche Region Ihr Euch also entscheidet, die Angebote sind auch in diesem Jahr wieder sehr vielfältig und bieten von Wein über kulinarische Gaumenfreuden bis hin zu Natur- und Kulturerlebnissen Genuss in jeder Hinsicht.
Verena
23.03.2014, 22:44
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Maria-Zill Panoramaweg in Bernkastel-Kues – Kleiner Rundweg, aber oho…
Statt genüsslich Altweiberfasching zu feiern, habe ich mir gedacht „Wanderschuhe schnüren und Abmarsch.“ Da ich ja nach langer Wanderabstinenz wieder pünktlich zur neuen Wandersaison starten wollte, habe ich mir eine eher kleine Runde zum Start ausgesucht. Für diesen Tag habe ich mir zwei Freunde und zwei Hunde geschnappt und für uns den Maria Zill Panoramaweg ... weiterlesen
Werner
28.02.2014, 12:24
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Erste Radwegekirche in Rheinland-Pfalz
Am Maare-Mosel-Radweg gibt es nun eine Radwegekirche: Die Autobahnkirche St. Paul. Es ist die erste in ganz Rheinland-Pfalz. In einem ökumenischen Gottesdienst wurde die Ernennung der Autobahnkirche St. Paul zur Radwegekirche bekanntgegeben und gefeiert. Die neue Radwegekirche liegt am Maare-Mosel-Radweg (von Daun nach Bernkastel-Kues) am Streckenabschnitt zwischen Wittlich und Wengerohr. Als Autobahnkirche an der A1 ... weiterlesen
Karin
03.02.2014, 01:10
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Halbtagestour auf dem Moselsteig im „Winter“
Auf dem Moselsteig von Hatzenport nach Moselkern (Untermosel) Heute – am 2.2.14 war so tolles Wetter! Frisch aber sehr sonnig. Wir hatten Lust, etwas vom Moselsteig zu erkunden.   Der Moselsteig wird erst Ende April offiziell eröffnet, aber er ist schon zum Teil markiert und es gibt schon ein Wanderbuch nebst Karte dazu. (Siehe auch ... weiterlesen
Victoria
23.01.2014, 15:53
WeinReich-Blog Weinland Rheinland-Pfalz präsentiert sich in Bremen, Bochum und Kiel
Mit sechs von 13 deutschen Weinbaugebieten auf rheinland-pfälzischem Boden kann sich das Bundesland durchaus zu Recht als "Weinland Nummer 1" bezeichnen. Ihre ausgezeichneten Weine sind die große Gemeinsamkeit der Regionen Mittelrhein, Ahr, Mosel, Nahe, Pfalz und Rheinhessen. Ganz unterschiedlich - wenn auch immer reizvoll - ist hingegen ihr Erscheinungsbild. Sei es zum Beispiel der Rotweinanbau an der Ahr, die steilen, vornehmlich mit Riesling bestockten Schieferterrassen an Mosel und Rhein oder das endlos weite Rebenmeer mit fast grenzenloser Rebsortenvielfalt in der Pfalz - bei einer Reise durch die Regionen kann man entdecken, wie sich der Weinbau als uralte Tradition im Laufe der Zeit und in Abhängigkeit der natürlichen Gegebenenheiten unterschiedlich entwickelt und Mensch und Landschaft geprägt hat. [caption id="attachment_12978" align="alignnone" width="567"] Weingenuss im WeinReich Rheinland-Pfalz[/caption] Um die Schönheiten und natürlich vor allem die hervorragenden Weine der Regionen auch den Menschen näher zu bringen, die nicht in Weinregionen zuhause sind, präsentieren sich die rheinland-pfälzischen Winzer nun schon seit einigen Jahren immer im März auf drei großen Weinmessen in Bremen, Bochum und Kiel. Hier können sich interessierte Besucher über das Weinland Rheinland-Pfalz informieren, sich durch zahlreiche Weine probieren und an den Standen auch mit den Winzern ins Gespräch kommen. Und da so viel Wein und rheinland-pfälzische Lebensart natürlich Lust auf mehr machen, wird auf jeder Messe auch eine Reise ins WeinReich Rheinland-Pfalz verlost. Ein Besuch lohnt sich also doppelt! Vom 14.-16.03.2014 ist die Weinmesse Rheinland-Pfalz in Bochum in der Jahrhunderthalle, vom 21.-23.03.2014 im Ostseeterminal in Kiel und vom 28.-30.3.2014 in der Messe Bremen, Halle 7. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen etc. findet Ihr unter http://www.weinmesse-rlp.de/.  
Julia
30.12.2013, 18:01
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Winterradeln in der Trierer Umgebung lohnt sich
Da ich in meinem letzten Blogbeitrag dafür plädiert habe, auch im Winter Rad zu fahren, wollte ich meinen Worten nun auch Taten folgen lassen. Außerdem habe ich an Weihnachten wieder viel zu viel gegessen, sodass ich dringend das Bedürfnis hatte, mich an der frischen Luft sportlich zu betätigen. Unterm Weihnachtsbaum gab es ein winddichtes Stirnband ... weiterlesen
Victoria
12.12.2013, 13:53
WeinReich-Blog Keller mit Aussicht – Unterirdisches 3D-Bild in Traben-Trarbach
Eine faszinierende Aussicht gibt es derzeit in den Kellern des unterirdischen Mosel-Wein-Nachts-Marktes in Traben-Trarbach zu bestaunen. Wer sich jetzt fragt, wie das zusammen passen soll - eine tolle Aussicht in einem Keller - dem sei hier gleich die Lösung präsentiert: Künstler Gregor Wosik hat sich von den zahlreichen unterirdischen Weinkellergewölben, für die Traben-Trarbach berühmt ist, inspirieren lassen und hat  ein 3D-Bild an die Kellerwände gezaubert, bei dem man den Eindruck hat, man würde aus einer Höhle heraus auf das Moseltal blicken. Das Davor-Stehen und Betrachten alleine ist schon faszinierend genug, besonders wenn man weiß, dass man sich eigentlich ein paar Meter unter der Erde befindet und auf eine geschlossene Kellerwand blickt. Die Krönung ist allerdings, dass man sogar in das Bild hineinlaufen und sich an den Rand der Höhle stellen kann. Oder man nimmt einfach auf der bereit liegenden Picknickdecke Platz und genießt ein Weinerlebnis der ganz besonderen Art. So bietet die Installation ganz nebenbei auch noch ein kreatives und "weinreiches" Fotomotiv. [caption id="attachment_11364" align="alignnone" width="800"] 3D-Bild in Traben-Trarbach[/caption] Die feuchten Kellerwände stellten bei der Erstellung des Werkes übrigens eine ganz besondere Herausforderung dar. Die Feuchtigkeit drang immer wieder durch die Steine und damit auch ins Bild ein. Deshalb halten jetzt ein Heizgebläse und ein Luftentfeuchter den Raum trocken, um den Besuchern des Wein-Nachts-Marktes und der Traben-Trarbacher Unterwelt ein möglichst langes Erlebnis zu bieten. Um der Vergänglichkeit des Werkes zu trotzen und um einen Eindruck davon zu vermitteln, wie die Entstehung eines solchen Werkes vonran geht, wurde während des Malens übrigens eine Videokamera laufen gelassen. Das Ergebnis könnt Ihr Euch demnächst hier im Blog ansehen. Ein Besuch  in Traben-Trarbach lohnt sich aber auch darüber hinaus allemal. Eine Führung durch das Labyrinth der örtlichen Keller ist schon an sich ein einmaliges Erlebnis. Und aktuell, zur Zeit des Wein-Nachts-Marktes, bieten die Keller eine besonders urige, weihnachtliche Atmosphäre - und den großen Vorteil, dass man bei immer gleich bleibender Temperatur niemals kalte Füße bekommt! Die Lichtinstallation in dem Keller, in dem auch das 3D-Kunstwerk zu bestaunen ist, tut ihr Übriges, um den Markt zu einer gelungenen Mischung aus Kunst, Handwerk, regionalen Produkten und natürlich Wein zu machen, die Jahr für Jahr mehr Menschen anzieht. Wenn Ihr Lust habt, Euch das Kunstwerk vor Ort anzusehen, könnt Ihr das im Rahmen des Wein-Nachts-Marktes tun. Dieser ist bis Weihnachten an den Wochenenden und ab dann bis Anfang Januar sogar täglich geöffnet.  
Victoria
04.12.2013, 14:34
WeinReich-Blog Neuer Podcast: Steile Weinberge – beste Tropfen
Mosel-Saar, Ahrtal und Romantischer Rhein - drei mal Weinregion, drei mal Flusslandschaft und drei Mal Steillage. Und doch ist jede Region für sich einzigartig. Unser neuer WeinReich-Podcast nimmt Euch mit auf eine Reise in die steilen Hänge der drei Weinregionen und gewährt Einblicke in die harte, aber mit umso größerer Leidenschaft getane Arbeit der Winzer, die unter schwierigsten Arbeitsbedingungen Produkte der Spitzenklasse entstehen lassen. [caption id="attachment_12981" align="alignnone" width="850"] Winzer im Ahrtal bei der Lese[/caption] [audio:http://pod.bubm.de/rhlp/38rhlp.mp3]   Außerdem begleiten wir Winzer und Weinköniginnen in den Weinberg und erfahren, warum an Handarbeit meistens kein Weg vorbei führt, was der Schiefer mit dem Wein macht und warum Rotwein von der Mosel ein Geheimtipp ist. Am Ende wissen wir eines ganz genau: Warum der Spruch "Steillagenwinzer sind Helden" so wahr ist.  
Julia
23.11.2013, 15:14
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Herbstliche Rad-Tour über Wiesen, Felder und Wälder
Anfang Oktober, als der Herbst sich temperaturmäßig schon lautstark ankündigte, entschlossen mein Freund und ich eine Radtour in den heimischen Gefilden von Rheinland-Pfalz zu unternehmen. Es sollte eine etwas längere Tour von ungefähr zwei Stunden werden – für eine Anfängerin wie mich schon eine Herausforderung! (Am Ende waren es dann mehr als drei Stunden, die ... weiterlesen
Marcel
30.10.2013, 18:13
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Von der Mosel an den Rhein – die sportliche Variante!
Als Anfang Juli endlich mal Wetter war, beschloss ich im schönen Rheinland-Pfalz die Strecken früherer Trainingslager zu besuchen. Schon als Juniorenfahrer waren wir mit unserem Verein 3 Tage im Hunsrück – damals zur Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften. Hier und heute ging es mir nur um den Spaß am Radfahren und vor allem darum, landschaftlich ... weiterlesen
Karin
23.10.2013, 22:55
Die WanderReporterMosel-Saar – Die WanderReporter Nicht anfassen, nur gucken! Auf dem unmarkierten Moselsteig (Obermosel)
Seit dem mir mein Mosel-Kollege sagte, es gibt schon Tracks für den Moselsteig, bin ich neugierig geworden. Vergangenes Wochenende testete ich die ersten beiden Etappen – rund 40 km. Das Auto wurde in Nittel am Bahnhof geparkt. Am frühen Morgen wurden wir hier mit einer schönen Stimmung begrüßt. Das nenne ich doch einen gelungenen Start! ... weiterlesen
Karin
22.10.2013, 10:07
WeinReich-Blog Mein erstes Mal – Weinlese in den Steillagen
Per Handy kam die Nachricht: „Karin, wir lesen am Sonntag. Hast Du Lust und Zeit zu helfen?“ Hm – was wollten wir eigentlich lesen? Romane oder Comics?   [caption id="attachment_10887" align="alignnone" width="300"] Trauben tragen in den Winninger Steillagen[/caption] Ach ja – Weintrauben wollten wir lesen!  Victoria nahm mich mit in den elterlichen Weinberg, um mir einen Traum zu erfüllen: Endlich mal bei einer Weinlese dabei zu sein. Treffen um 10 Uhr in Winningen an der Untermosel und dann hinauf in die Weinberge, wo man schon auf uns wartete. „Das hier ist eine ganz traditionelle Lese. Also ohne Monorakbahn, oder so.“ Hm – was auch immer das heißt erfuhr ich dann in den nächsten Stunden.   [caption id="attachment_10888" align="alignnone" width="225"] Mauern auf anstehendem Schiefer[/caption] Ich wurde erstmal hinunter in die Steilstlagen gelotst, so zusagen zum Eingewöhnen – haha – toller Witz. Das Absteigen auf den nicht gesicherten, wackeligen Treppchen hat mich schon etwas geordert – immer den Blick zur Mosel runter. Als Steillagenwinzer muss man trittsicher und schwindelfrei sein. [caption id="attachment_10898" align="alignnone" width="300"] Karin - hier gehts lang![/caption]   [caption id="attachment_10889" align="alignnone" width="225"] Mit Gewicht ist die Weinbergstreppe mit Vorsicht zu genießen[/caption] Beim Lesen zwischen den hangparallelen Reihen ist Schwindel kein Problem, aber wenn man rückwärts Richtung Hang steht, und das auf dem lockeren Schieferschutt, da geht schon manchmal die Unfall-Phantasie durch. Ein Tritt zuviel, und….   [caption id="attachment_10901" align="alignnone" width="300"] Alles Handarbeit - Lesen Schleppen Hochtragen[/caption]   [caption id="attachment_10902" align="alignnone" width="300"] Mal hangparallel mal längs zum Hang stehen die Weinstöcke an der Untermosel[/caption]   [caption id="attachment_10903" align="alignnone" width="300"] Kurz vor dem Abgrund[/caption] Ich wurde als „Neue“ Gott sei Dank von dieser Aufgabe verschont. Victoria, als ehemalige Weinkönigin konnte sich hingegen nicht wehren. Wie eine Gams hüpfte Sie nahezu schwerelos zwischen den Schieferterrassen hin und her.   [caption id="attachment_10891" align="alignnone" width="225"] Gesicht zur Wand - Arsch ins Land[/caption] Mit Gummihandschuhen, Eimer und Schere ist die Lese an sich ein schöner Erntevorgang. Mal unterhält man sich mit seinem Nachbarn, mal entspannt man sich beim Sinnieren.   [caption id="attachment_10893" align="alignnone" width="300"] Mit Gummihandschuhen klebt es nicht so sehr[/caption] Wie bei der Gartenarbeit komme ich aber auch ordentlich ins Schwitzen. Die Jacke wird ausgezogen. Schweißperlen treten hervor. Ich freue mich mit den anderen über die besonders schönen Trauben und nasche hin und wieder davon. Auch die fauleren Trauben dürfen in den Eimer. Jedenfalls ist das in diesem Jahr so, weil die Ernte nicht mehr her gibt. [caption id="attachment_10894" align="alignnone" width="300"] Riesling-Trauben - lecker![/caption]   [caption id="attachment_10892" align="alignnone" width="300"] Ist zwar anstrengend aber macht sogar Spaß![/caption] Die kräftigsten Männer sind die Büttenträger. Sie wandern von Erntehelfer zu Erntehelfer, um die Trauben aus den Eimern aufzunehmen. Sobald die Bütte voll ist, wird sie in Gefäße auf dem Traktor ausgeleert.   [caption id="attachment_10895" align="alignnone" width="300"] Die Trauben werden in die Wannen geschüttet - Knochenarbeit[/caption] Viel zu schnell geht das Erlebnis vorbei. Das Wetter war trotz Regenankündigung gut. Belohnt wurden wir mit einer von Victoria´s Mutter gekochten Linsensuppe und Wein sowie Wasser. [caption id="attachment_10896" align="alignnone" width="300"] Das duftet lecker![/caption]   [caption id="attachment_10897" align="alignnone" width="300"] Verdiente Linsensuppe[/caption] Selten habe ich so eine gute Linsensuppe gegessen. Das lag aber sicher auch an der Steillagen-Weinlese-Erfahrung! Und nun wird mir der Steillagen- Wein noch mehr schmecken. Schließlich weiß ich jetzt, welche Leistung hier zu vollbringen ist!      
Berti
19.07.2013, 19:58
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Familientour über den schönen Ruwertal-Hochwald-Radweg
Für eine schöne zweitägige Familientour  bietet sich eine Strecke  über die alte Bahntrasse der ehemaligen Hochwaldbahn von Trier Ruwer nach Kell am See an. Unser Team bestand an diesem Wochenende aus unseren Bekannten Susi und Udo, meine Frau Andrea und meine Wenigkeit. Weiter ergänzte sich unsere Gruppe noch durch unseren Freund Winfried. Wir entschlossen uns an diesem Wochenende ... weiterlesen
Ralph
27.01.2013, 12:55
IchZeit-BlogMosel-Saar – IchZeit-Blog Wein und Wandern auf dem Moselsteig
Die Wintertage sind bestens geeignet für die Urlaubs- und Freizeitplanungen. So kann man sich schon freuen auf die bevorstehenden Wohlfühlmomente des noch jungen Jahres. Wein-Wandern-Wohlfühlen: Für alle, die sich gerne mal etwas mehr vornehmen, möchte ich schon auf den Moselsteig hinweisen, der in diesem Sommer eröffnet werden wird. Der künftige Qualitäts-Wanderweg zwischen Perl an der Obermosel […]
Nathalie
20.10.2012, 11:57
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Vier gewinnt! Rhein, Hunsrück, Mosel, Eifel auf einen Streich
19. Oktober und noch über 20 °C? Das muss ausgenutzt werden und schreit förmlich nach einer ausgiebigen Rennradrunde.  So lange der sogenannte „goldene Oktober“ noch mitspielt und die Welt so herrlich bunt angemalt ist sollte man jede sonnige Minute draußen verbringen. Ich hatte mir dafür eine meiner Lieblingsrunden ab Koblenz vorgenommen und zwar den Rhein ... weiterlesen
Berti
26.07.2012, 15:50
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Tour de Brauerei
Schon bei den ersten Trainingsfahrten am Jahresbeginn bekomme ich oft die Frage gestellt, wann fahren wir wieder unsere alljährliche Tour de Brauerei. Die Idee entstand vor einigen Jahren als ich noch der Radgruppe „Bergziegen Könen“ angehörte. Eine Radtour mit Rennrädern von unserem Heimatort Könen über Merzig, Mettlach und Losheim im Saarland, mit dem Ziel nach Mannebach.  In ... weiterlesen
Anja
23.07.2012, 09:05
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Rennradtour durch Täler von Hunsrück und Mosel
Endlich wieder Sonne, Sonntag und absolut Lust auf die nächste Radtour! Los geht’s in Kastellaun im Hunsrück, direkt am Schinderhannesradweg. Wer mit dem Auto anreisen möchte: Parken ist hier neben dem alten Bahnhof direkt am Radweg kein Problem. Die ersten paar Meter geht’s auf diesem Radweg Richtung Simmern. Doch bereits nach ca 1 km biege ... weiterlesen
Nathalie
17.07.2012, 16:16
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Top-Models in Rheinland-Pfalz…
…nicht nur die Fahrradmodelle machen eine gute Figur. Auch die Herren auf dem Rad können sich sehen lassen. Kompliment! Gestern hat endlich das bereits seit Mai angekündigte Rennradshooting für die Zeitschrift Pro Cycling stattgefunden. Ex-Radprofi Marcel Wüst war auch mit dabei. Marcel hat das Canyon Aeroad CF 9.0 Team getestet. Neben dem Radtest sind einige ... weiterlesen

09.07.2012, 17:16
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Entspanntes Radeln durch Wetterkapriolen
Was für eine Radtour auf den Höhen des Hunsrücks und in die Täler von Saar, Mosel und Ruwer! Ich bin die typische Genussradlerin. Landschaften genießen, langsam dahingleiten und dabei zwischendurch: Sonne tanken. Natürlich bin ich die typische Schönwetter-Radlerin. Im Regen Fahrradfahren? Kommt für mich nicht in Frage.  Nichtsdestotrotz hatte ich meine Erkundungstour auf dem Hunsrück-Radweg ... weiterlesen
Robert
23.05.2012, 08:52
Die RadReporterMosel-Saar – Die RadReporter Canyon Bike Sport und RTF Koblenz e.V.
Heute war es nun soweit. Die erste gemeinsame Ausfahrt von Canyon Mitarbeitern mit dem Rennrad. Treffpunkt ist ab heute, immer Dienstags 18:00 Uhr am Canyon.Home in Koblenz. Mitkommen kann jeder, der Lust und Laune und einen Helm hat. Auch wer nicht bei Canyon arbeitet, darf uns gern begleiten. Wir starten zusammen und kommen zusammen an. ... weiterlesen
Philipp
01.11.2011, 10:24
IchZeit-BlogMosel-Saar – IchZeit-Blog Ein Wellness Erlebnis mit Segways, Saunen und Säften.
Entspannung und Wellness, Philipp’s Geschichte für den WohlfühlScout: Wer Kurorte und Wellness langweilig findet, der sollte mal in Trier der ältesten Stadt Deutschlands ein wenig Geschwindigkeit aus dem hektischen Alltag nehmen und sich selbst mental sowie körperlich wieder auf Vordermann bzw. -frau bringen oder sich bringen lassen. Ich entschied mich für das Park Plaza Hotel […]
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